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Nützliche Tipps für Ihren Aufenthalt auf den Seychellen: |
Reisezeit
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... es ist das ganze Jahr über hochsommerlich warm. Welche Reisezeit für Sie am geeignetsten ist, hängt von Ihren Vorlieben ab. Gehören z.B. Tauchen und Schnorcheln dazu, so sind die Übergangsmonate April und Mai (dann meist sehr gute Sicht unterwasser!) sowie Oktober bis etwa Mitte Dezember ideal. Regnen kann es das ganze Jahr, meist abends/nachts und nur für kurze Zeit, kalt ist es nie. Den berühmten "Pulli für abends" und "was Langärmliges" könnte man getrost zuhause im Schrank lassen, wenn da nicht die Anreise im Flugzeug wäre. Ausnahme: Taucher frieren bei der flotten Rückfahrt mit dem Boot (Fahrtwind!) ab und zu schon mal. Temperatur und Luftfeuchte: Im großen und ganzen herrscht zu allen Jahreszeiten etwa das Wetter eines Hochsommertages in Mitteleuropa, lediglich die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 80 % ein gutes Stück höher. Durch die meist wehende leichte Brise ist die feuchte Wärme dennoch gut zu ertragen. Die Temperaturen schwanken zwischen dem Minimum von etwa 24 °C und dem absoluten Maximum von etwa 32 °C. An normalen Tagen kann man mit Temperaturen um 28 °C rechnen. Auch in den frühen Morgenstunden sinkt die Temperatur niemals unter 20 °C. Da die Inseln nur knapp südlich des Äquators liegen, gibt es kaum jahreszeitliche Temperaturunterschiede. Windwechsel: Die Hauptwindrichtung wechselt zweimal im Jahr. Zwischen Dezember und März kommt der Wind aus Norden bis Westen, zwischen Juni und September bläst er kräftig aus östlicher bis südlichen Richtungen. Wer einigermassen sicher gehen will, das "beste" Wetter zu erwischen, der sollte in den Monaten April, Mai und Juni, September, Oktober und November reisen. Sonne und Regen: In Zeiten der globalen Klimaverschiebung sind Vorhersagen extrem schwierig. Trotzdem gilt für die Seychellen im Großen und Ganzen folgendes: Es sind grüne Inseln und die herrliche Natur will von oben begossen werden. Wer 100 % Sonnengarantie will, muss in die Wüste reisen. Auf den Seychellen regnet's immer wieder mal, aber es bleibt auch dann tropisch-warm! Allgemein hat man auf den flacheren Inseln La Digue, Praslin und Bird Island größere Sicherheit, trocken zu bleiben. Auch Cerf Island ist oft wetterbegünstigt. Das bergige Mahé ist da etwas anfälliger. In den Monaten November bis Mai fällt mehr Regen als im restlichen Jahr. Trotzdem: 70 % der Regenmenge kommt zwischen 18 und 06 Uhr, also abends/nachts vom Himmel. Und es fällt in meist kurzen, sehr heftigen tropischen Schauern (ein Erlebnis für sich!). Auf den Seychellen gilt über das ganze Jahr: Nur selten kommt es zu Dauerregen und es heitert zwischen den Schauern immer wieder auf. Siehe untenstehende Tabelle mit den Sonnenstunden! Weniger als 5 Sonnenstunden hat man im langjährigen Mittel nicht zu erwarten. Ab Mitte Mai, im Juni, im Juli und August ist der Ozean manchmal rau und das Wasser recht aufgewühlt. An den windzugewandten, südostgerichteten Stränden ist dann das Schwimmen und Schnorcheln wegen der Brandung gefährlich und es schwemmt hier manchmal Seegras an der Hochwasserlinie an. Während dieser Zeit sollte man also eher nord- und westgerichtete Strände aufsuchen. Andererseits ist es dann mit dem Wind nicht mehr so heiss wie in den Monaten davor und auch trockener.
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Anreise per Flugzeug... Non-Stop-Flüge ab Frankfurt/Main (ca. 9 Std. Flugdauer) bietet Condor einmal pro Woche an (Abflug freitags, Ankunft Samstag morgens. Retour ab Mahe am Samstag abend, Ankunft in Frankfurt Sonntag morgens). Air Seychelles hat die eigenen Flüge von Europa aus eingestellt und fliegt nunmehr mit der guten Airline Etihad die Seychellen 4x wöchentlich via Abu Dhabi an. Weitere Fluglinien mit Ziel Seychellen sind: Air Austral (von Paris), Air Mauritius und Kenya Airways. Anschlussflüge von vielen deutschen Flughäfen, aus Österreich und der Schweiz zum Ausgangsort des Langstreckenflugs gibt es bei Condor, Emirates, Qatar und Etihad. Achtung bei Übergepäck: die Zubringerflüge mit Lufthansa u.ä. sind da oft sehr genau und jedes Kilo über der jeweiligen allowance muss teuer bezahlt werden. Auch Condor war diesbezüglich früher schon mal grosszügiger. Direktflüge auf die Seychellen sind zwar meist ein wenig teurer als Flüge mit Zwischenlandungen, die insgesamt ca. 11 - 15 Stunden dauern können, dafür ist man aber mit einem Direktflug ab Frankfurt schon nach etwa 9 Stunden auf den Seychellen. Bei Emirates, Etihad und Qatar dauert der Zwischenstop in Abu Dhabi, Dubai, Addis Abeba oder Doha ab (!) ca. 2 1/2 Stunden. Genügend Zeit also, um sich mal die Beine zu vertreten. Ein Vorteil bei diesen Linien ist, dass diese nicht nur 1x pro Woche fliegen, sondern bis zu 6 mal (Emirates). Somit ist man flexibler mit den Reisedaten. Bei Fluggesellschaften wie Etihad, Qatar oder Emirates kommt man in den Genuß von bedeutend besserem Essen und besserem Service sowie etwas mehr Ellbogenfreiheit als in der "Holzklasse" von Condor. Ein weiterer Vorteil bei Emirates ist, dass man 30 kg Freigepäck hat, im Vergleich: Condor 20 kg, Qatar 23 kg. Allgemein liegt der Preis für das Ticket je nach Reisezeit zwischen 800 und 1500 €. Restplatztickets kommen im günstigsten Fall ab etwa 600 € auf den Markt, diese Schnäppchen sind aber mittlerweile sehr rar. Am besten ist es, wenn Sie bereits einen Flug gebucht haben oder zumindest einen konkreten Flug im Auge haben, bevor Sie uns kontaktieren. Bitte beachten Sie, dass die Angaben in diesem Absatz ganz besonders schnell überholt sein können. Wir können keinerlei Haftung oder Garantie übernehmen. Erkundigen Sie sich daher vor Flugbuchung bei der Airline direkt über die aktuellen Konditionen. |
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Von
Mahé nach Praslin ... Möglichkeit 1: Mit dem Flugzeug: vom National Airport (in Gehweite der Int'l Arrival Hall) um dzt. 105 € für die einfache Strecke in den kleinen Twin Otters oder Short360er-Turboprops der Air Seychelles. Flugzeiten nach Bedarf, zur Rush-hour alle 15 Minuten. Der Flug selbst dauert nur etwa 15 min. Wenn Sie Pech haben und viel los ist (z.B. samstags), verbringen Sie allerdings schon ein paar Stunden am Airport. Das mit dem Inlandsflug wird nämlich ziemlich „afrikanisch-relaxed" und "individuell“ gehandhabt. Manche sagen auch "chaotisch" dazu ;-) Normalerweise hat man nach etwa einer Stunde die Immigration und Gepäckausgabe des Interkontinentalflugs aus Europa hinter sich. Falls dieser Flug Verspätung haben sollte, wird man einfach in den nächsten Inlands-Flieger mit freien Plätzen gepackt. Somit kann das einige Wartezeit bedeuten (erst kommen die dran, die auf den jeweiligen Termin gebucht sind. Soweit zumindest die Theorie ;-) Oft geht's aber auch ganz pünktlich ab.
Möglichkeit 2: Mit der Fähre: Zuerst vom Airport per gratis-Shuttlebus oder per Taxi in die Hauptstadt Victoria, zum "Inter Island Terminal". Von dort fährt die Fähre in einer knappen Stunde Fahrzeit nach Praslin. Es gibt 3 Klassen: Economy Main Cabin (174 Sitzplätze), Economy Class Upper Cabin: (142 Sitzplätze) und Business Class (34 Sitzplätze). Manchmal kann man mit etwas Glück während der Überfahrt Delfine sehen, fast garantiert sind hingegen fliegende Fische. Nur zur Vorsorge: Wenn Sie sehr anfällig für Seekrankheit sein sollten, empfiehlt sich in den windreicheren Monaten (meist Juni bis September) die Mitnahme entsprechender vorbeugender Medikamente, die Sie dann je nach herrschenden Bedingungen einnehmen können. Zu den Preisen und Fähr-Fahrplänen Möglichkeit 3: Mit dem Helikopter In ca 15 Minuten ist man vom Flughafen Mahé auf Praslin. Derzeit (Stand 2013) leider nicht günstig buchbar, da es den früheren Shuttletarif nicht mehr gibt. Einen Helikopter zu chartern kostet ca. 750 € und ist somit wohl nicht wirklich sinnvoll, ausser Sie verfügen über eine wirklich gut gepolsterte Brieftasche. |
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Von
Mahé nach La Digue ... Die meisten Gäste fahren per Fähre via Praslin (siehe oben). Das geht recht schnell und bequem, auch wenn man auf Praslin umsteigen muss. Es gibt allerdings auch eine Fähre täglich bei der man auf Praslin nicht umsteigen muss (meist mit kurzem Aufenthalt in Praslin): diese fährt von La Digue morgens nach Mahé ab und abends von Mahe zurück nach La Digue. Zu den Preisen und Fähr-Fahrplänen Falls Sie auf Praslin mit dem Flugzeug von Mahé ankommen, müssen Sie erst vom Airstrip Praslin mit dem Taxi quer über die Insel zur Fähranlegestelle (dauert ca. 20-30 min). Von hier geht's mit der Fähre nach La Digue weiter (s.u.) Zu den Preisen und Fähr-Fahrplänen. Möglichkeit 3: Mit dem Helikopter In ca 20 Minuten ist man vom Flughafen Mahé auf La Digue. Derzeit (Stand 2013) leider nicht günstig buchbar, da es den früheren Shuttletarif nicht mehr gibt. Einen Helikopter zu chartern kostet ca. 820 € und ist somit wohl nicht wirklich sinnvoll, ausser Sie verfügen über eine wirklich gut gepolsterte Brieftasche. |
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Von Praslin nach La Digue ... geht es im Prinzip nur mit der Fähre: Zu den Preisen und Fähr-Fahrplänen |
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Auf
den Inseln... ... nimmt man auf Mahé aufgrund des starken Verkehrs, der hohen Taxipreise und der Größe der Insel am besten ein Mietauto (s.u.). ... liegt man auf Praslin mit einem Mietauto nicht verkehrt, um auch mal einen anderen Strand oder das Vallée de Mai zu erreichen. Mit dem Bus kommt man auch einigermassen gut, aber zeitaufwändig herum. Zur Anse Lazio gibt es keinen Bus! ... fährt man auf La Digue am optimalsten mit dem Fahrrad 'rum, wie es auch die Einheimischen machen. Es gibt sehr wenig Autoverkehr und die Insel ist klein genug, um alle Strände problemlos per bike zu erreichen. Mopeds oder Motorräder kann man aus versicherungstechnischen Gründen auf den Seychellen leider nicht leihen. Auch Einheimische fahren auf Mahe und Praslin fast nur mit Autos rum, man sieht kaum motorisierte Zweiräder. Ganz brauchbare Strassenkarten der Hauptinseln bekommt man bei der Einreise gratis. |
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Fahrräder... ... gibt's auf La Digue direkt in den meisten Gästehäusern um ca. 5 € pro Tag (oft auch mit Kindersitz). Außerdem z.B. bei Tati's (vom Hafen gleich rechts) oder "Chez Michelin" (gegenüber der Hafenzufahrt), Preis hier ca. 7 bis 10 € (Stand 2013), je nach Mietdauer. Die Räder sofort auf Funktionalität der Bremsen und Gangschaltung überprüfen! Die meisten Bikes sind durch die salzige Seeluft schon nach kurzer Zeit ziemlich verrostet. Dynamo bzw Licht am Rad ist unbekannt, deshalb empfiehlt sich sehr die Mitnahme einer guten Taschen- oder (besser) Stirnlampe. Die Strassen auf La Digue sind abends stockfinster und - glaub's oder nicht - es gab schon sehr schmerzhafte Kollisionen mit Riesenschildkröten! (Schmerzhaft übrigens für den Radfahrer, nicht für die Schildkröte.) Einheimische fahren so gut wie nie mit Licht. Weniger weil's uncool ist - vielmehr um teure Batterien zu sparen. Auf Praslin kann man Fahrräder an der Anse Volbert (Cote d'Or) beim "Le Duc de Praslin" Hotel ausborgen, es werden die Fahrräder auch zu anderen Hotels/Gästehäusern geliefert. Tel. 4294800 (die Erlöse gehen an das lokale Fussballteam ;-). Eine weitere Möglichkeit ist "Mario's" (Tel. 2564062) und auch er liefert die Räder ins Hotel. Beide verlangen 10 Euro pro Tag und Rad. Auf Mahé gibt es unseres Wissens nach leider keinen Fahrradverleih. |
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Mietautos...
... können auf Mahé und Praslin tage- oder wochenweise gemietet werden. Je nach Qualität der Autos und Mietdauer kosten sie normalerweise 40-70 € pro Tag, inklusive obligatorischer Haftpflichtversicherung mit 1000 oder 1200 € Selbstbehalt. ABER: bei uns gibt es die Autos deutlich günstiger und mit tlw. erheblich reduziertem Selbstbehalt! Fragen Sie uns einfach nach unserer unverbindlichen Preisliste. Die meisten Straßen auf Mahé und Praslin sind geteert und - wenn auch schmal und oft holprig - in für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnetem Zustand. Seien Sie dennoch vorsichtig, denn neben den Asphaltstraßen befindet sich meist ein tiefer Abwasserkanal, in dem man bei unvorsichtigem Wenden oder zu knapper Fahrt am Straßenrand landen kann! Meist ist der Fahrbahnrand nicht gesichert, der Asphalt endet abrupt an der Geländekante. Achtung, es herrscht Linksverkehr! Aufgrund des allgemein geringen Verkehrsaufkommens ist dies jedoch für die meisten Urlauber kein Problem. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 65 km/h, in Ortschaften 45 km/h. Kaum ein Einheimischer hält sich daran. Sprit kostet (Stand November 2012) 23 Rupien/Liter, ist also etwa gleich teuer wie in Europa, aber die Distanzen sind nicht besonders gross. Besonders auf Mahé lohnt ein Mietwagen wirklich. Auf Mahé gibt es folgende Tankstellen: Victoria 05:30 – 23:00 Uhr, täglich geöffnetVergessen Sie Ihren nationalen Führerschein nicht, ein internationaler wird nicht verlangt. Noch etwas: Das Auto nicht unter Kokosnusspalmen parken, sonst sind Schäden vorprogrammiert! ;-) Um andere unschöne Urlaubserlebnisse zu vermeiden, lassen Sie bitte niemals und nirgendwo Wertsachen oder Reisegepäck unbeaufsichtigt im Wagen zurück, auch nicht an scheinbar einsamen Stränden. Es kommt sehr selten, aber doch vereinzelt vor, dass Seitenfenster eingeschlagen werden. |
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Taxis... ... sind teuer und selten mit einem Taxameter ausgestattet. Wenn vorhanden, achten Sie darauf, dass es eingeschaltet wird. Außerdem sollten alle Fahrpreise vom Flughafen zu den wichtigsten Hotels im Taxi aushängen. Als Anhaltspunkt: für die Strecke Flughafen - Beau Vallon werden ca. 50 Euro verlangt. Mit einigen unserer Gästehäuser haben wir spezielle Vereinbarungen und dann kommt der Transfer auf den halben Preis. Eine einzige Taxifahrt ist also schon teurer als ein Mietwagen für den ganzen Tag, den wir Ihnen zu unschlagbaren Konditionen anbieten können. Fragen Sie uns danach! Im Gegensatz zu vielen anderen Urlaubsländern braucht man im allgemeinen auf den Seychellen zwar kaum zu fürchten "ausgenommen" zu werden, Taxis scheinen aber eine Ausnahme zu bilden. Haben Sie also den Eindruck, dass etwas nicht stimmt, lassen Sie sich eine Quittung geben, auf der Fahrpreis, Fahrstrecke und Uhrzeit angegeben sind. Trinkgelder sind eigentlich nicht üblich, werden aber auch nicht zurückgewiesen. Bei so hohen Taxi-Fahrpreisen sind die aber eh schon eingerechnet. ;-) |
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Bus...
Der Omnibus ist auf Mahé ein Transportmittel, mit dem man fast jeden Ort kostengünstig (5-10 SCR pro Fahrt) erreichen kann. Sofern man nicht gerade während des Berufsverkehrs fährt, ist es ganz ok. Allerdings ist es mit dem Bus doch sehr mühsam und zeitaufwändig, von A nach B zu kommen. Die Busse haben feste Abfahrtszeiten vom zentralen Busbahnhof in Victoria. Auf den vielbefahrenen Strecken, insbesondere zwischen Victoria und Beau Vallon Bay, fährt alle Viertelstunde ein Bus, zu den weiter entfernt gelegenen Orten im Süden und Norden alle halbe Stunde oder alle Stunde. Nach 19:30 Uhr werden die meisten Verbindungen ganz eingestellt, auch die wichtigsten Busse in Nordmahé fahren dann nur noch selten. Das selbe gilt für alle Verbindungen an Sonntagen, da fahren die Busse recht selten und mit sehr langen Intervallen. Einen Busfahrplan bekommt man am Busbahnhof in Victoria. Eine Übersichtskarte der auf Mahé verkehrenden Busse gibts hier. Die Fahrpläne kann man sich hier runterladen. Für Praslin gilt ähnliches, die Busse fahren aber in noch größeren zeitlichen Abstanden als auf Mahé. Bei Schulschluss zwischen 13:30 und 15:00 Uhr werden die meisten Busse als Schulbusse eingesetzt und dann muss man z.B. an der Vallée de Mai schon mal bis zu 2 Stunden auf einen Bus warten, welcher normale Passagiere mitnimmt. Busfahrplan Praslin hier. Achtung: Reisende mit mehr Gepäck als z.B. einem Tagesrucksack werden prinzipiell nicht befördert! Man kann also z.B. nach Ankunft am Int'l Airport nicht mit dem Bus weiterfahren sondern muss ein Taxi nehmen!! Dasselbe gilt auf Praslin. |
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Was
mitnehmen? Abgesehen vom üblichen auf Auslandsreisen wie Pass, EC-Karte, Toilettartikel, etc. - was sollten Sie auf die Seychellen mitnehmen? Taschen- oder besser eine Stirnlampe. Die Strassen und Wege sind nicht so ausgeleuchtet wie man es von Europa gewohnt ist. Ausserdem ist auch nicht immer Vollmond :) die Dämmerung bricht hier nahe des Äquators schnell herein. Besonders das Radfahren auf La Digue und Praslin ist bei Dunkelheit nicht ganz ungefährlich (siehe Kapitel "Fahrrad"). Schnorchelausrüstung sollte man mitbringen (siehe Kapitel "Schnorcheln"). Auch Strandschuhe sind keine schlechte Idee. Besser finden wir allerdings Neopren-Füsslinge wie Taucher sie verwenden und die dazupassenden Flossen. Solche Füsslinge schützen auch sehr gut vor dem manchmal scharfkantigen Korallenschutt. Seife, Bettwäsche und Handtücher werden überall gestellt - auch in den reinen Selbstversorger-Unterkünften. Mit wenigen Ausnahmen gibt es aber keine grossformatigen Strandtücher von der Unterkunft. Diese sollten Sie also mitbringen. Leichte Baumwollpareos/Sarongs gibt es in bunten Farben auf den Inseln zu kaufen. Wenig Kleidung, man braucht auf den Seychellen wirklich nicht viel. Es geht sehr leger zu, nur in den gehobensten Hotels wird abends von den Herren lange Hose und den Damen Abendkleid erwartet. Ansonsten: "come as you are!" Dass man aber abseits vom Strand nicht in Bikini und Badehose rumspaziert, sollte selbstverständlich sein. |
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Wasser... ... ist aus der Leitung im Prinzip trinkbar, aber in manchen Gegenden (v.a. La Digue) recht stark mit Chlor versetzt. Das schmeckt dann alles andere als lecker. Eine Flasche Wasser aus dem Shop schmeckt natürlich besser, ist aber mit 13-15 SCR für die Flasche nicht billig und produziert Plastikmüll. Versuchen Sie zumindest, die 5-l-Kanister zu kriegen und dann in kleinere Flaschen für den Tagesbedarf umzufüllen. Diese 5 l Kanister kosten oft "nur" 30 SCR (Mahe) bzw. 45-50 SCR (La Digue), bzw. die 10-l-Kanister ca. 85 SCR . Wenn Sie ein paar Tage in einer Unterkunft bleiben, lohnt sich evtl. der Kauf einer 15- bzw. 18 Liter Grossflasche. Diese Flaschen werden wiederbefüllt, sind daher umweltfreundlicher und kosten 65 bzw 90 SCR. (Preise Stand November 2012). Für das Gebinde ist ein Einsatz von üblicherweise 100 SCR zu hinterlegen, den man wieder zurückbekommt wenn man die Flasche retourniert. Auf La Digue gibt es diese Grossflaschen an der Tankstelle nahe des Hafens. Im Süden von Mahe und vor allem Praslin schmeckt das Leitungswasser nicht mal so schlecht. Die Villa Gazebo hat eine eigene gute Trinkwasserquelle. In den trockenen Sommermonaten, v.a. Juni bis September kann das Leitungswasser zeitweise rationiert werden, d.h. es kommt zu stundenweisen Abschaltungen. Häufig betroffen sind Praslin und La Digue, seltener Mahé. Eine Mischung aus zu vielen wasserver(sch)wendenden Touristen, wenig Nachschub von oben und zu klein dimensionierten Wasserwerken sind die Ursache. Gerade in dieser Zeit sollte man mit dem kostbaren Gut besonders sparsam umgehen. Vielen Dank! |
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Einkaufen...
Auf den Seychellen gibt's viele kleinere Shops, deren Auswahl oft zu wünschen übrig läßt. Einige Supermärkte (STC, Citimart (das ist der ehemalige Supa Save), Docklands) sind auf Mahé für Selbstversorger neben diesen kleinen Läden die Retter in der Not. Eine Auswahl der Einkaufsmöglichkeiten auf Mahe und La Digue gibt es als download hier (aktualisiert 2011). Was man - besonders als Langzeiturlauber - oft vermisst, ist Vollkornbrot und Bohnenkaffee samt Filtertüten. Davon was mitzubringen, schadet also nicht. Auch Nescafé gibt's nicht immer und wenn, dann oft relativ teuer. Praslin hat kleinere Läden ("Supermärkte" genannt) mit ziemlich eingeschränktem Angebot in Baie St. Anne und an der Anse Volbert. Kleinere Läden und Minishops findet man in Grande Anse, an der Anse Boudin und auch sonst über die Insel verteilt. Auf La Digue ist die Versorgungslage seltsamerweise besser als auf Praslin: in dem grossen "Grégoire's" Supermarkt kriegt man so ziemlich alles vom Fernsehgerät bis zum (Import)Käse. Das Gregoire's ist aber relativ teuer, weil dort vor allem Importwaren angeboten werden. Es gibt natürlich auch auf La Digue etliche kleinere und mittelgrosse gut sortierte Läden, diese sind oft günstiger als der grosse Supermarkt. Wein ist auf den Seychellen ziemlich teuer (einfache Weine ab ca. 100-150 SCR pro Flasche). Wer auf sein sauer verdientes Geld achten muß und zum abendlichen Fisch-Schmaus ein Tröpfchen schätzt, sollte überlegen, ein paar Flaschen - oder noch besser: transportfreundliche Weinschläuche - mitzubringen. Letztere gibt's in Mitteleuropa ja auch in recht ansprechender Qualität. Lokales Bier hingegen gibt es in mehreren Sorten (Seybrew, Eku, Guinness), schmeckt gut und das einzige was man dagegen sagen kann ist, dass es in zu kleinen Flaschen (280ml) abgefüllt wird :-) Allerdings würde eine "Halbe" auch zu schnell warm ... Die Flasche kostet im Supermarkt bzw. Laden 23 Rupien, was einem Literpreis von ca. 5 € entspricht. In Restaurants ab ca. 40 SCR. Flascheneinsatz in den Läden 2 SCR. Preise Stand November 2012.
Importierte Fruchtsäfte findet man in vielen Geschäften, sie sind aber mit ca. 45 SCR sehr teuer. Besser und vernünftiger ist es, die an vielen Ständen angebotenen lokalen frisch gepressten Fruchtsäfte zu trinken. Oder natürlich frisches Kokoswasser. Eine Spezialität ist der Palmwein Calou. Den gibt's z.B. am Mittwochsmarkt in Beau Vallon. Sollten Sie Raucher sein: Zigaretten kosten je nach Marke etwa 200-330 Rupien pro Stange (Stand 2011). |
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Essen... besteht auf den Seychellen in guter alter kreolischer Tradition hauptsächlich aus viel fangfrischem Fisch, Reis und Gemüse. Sonderwünsche werden in den kleineren Gästehäusern (z.B. im Beryls, La Passe Guesthouse, Socrate, Zerof, La Diguoise, Omusee, Choice Villa, etc.) gerne berücksichtigt. Weitere Empfehlungen: Nord-Mahé: Das vielleicht reichhaltigste kreolische all-you-can-eat Buffet findet man im Restaurant "Boat House" an der Beau Vallon Bucht: Bei einem Preis von 25 € allerdings auch nicht mehr günstig. Öffnet täglich um 19:30 Uhr. Weiters sehr gut auf Mahé ist das freundliche Marie Antoinette (tgl. ausser Sonntag, Tel. 4266222), in einem renovierten Kolonialbau mit viel Holz, oberhalb von Victoria (an der Strasse nach Beau Vallon, bei der ersten Linkskurve geradeaus): Fixes Menü empfohlen - man bekommt mehrere Schüsseln mit verschiedenen Gerichten, dazu Reis. Kostenpunkt im Mai 2012: 240 SCR. Wen die Lust auf eine Pizza überkommt: die Baobab Pizzeria am Beau Vallon ist gut und günstig (ca. 100 SCR pro Pizza). Das Baobab liegt direkt am Strand, vis-a-vis vom Boathouse Restaurant. Gute Pizzen gibt's direkt in Victoria auch in "Sam's Pizzeria", etwas südlich des Clocktower. Ebenfalls direkt im Stadtzentrum, am Clocktower, findet man das "Le Rendez-vous". Gehobene Preise, aber gut. Praktisch direkt gegenüber, an der Independence Avenue (Strasse zum Hafen) liegt das beliebte "Pirate's Arms" mit ganz guter Küche zu moderaten Preisen. Hier lautet das Motto: sehen und gesehen werden. Im Süden von Mahé ist das "Kaz Kreol" (an der Anse Royale, gegenüber der Tankstelle) eine gute Adresse. Authentische kreolische Küche, aber auch Holzofenpizza. Samstags gibt's hier oft ein all-you-can-eat Buffet (350 SCR) mit Livemusik und einer einheimischen Tanztruppe, welche sonst nur in den teuren Hotels auftritt. In letzter Zeit hat die Qualität des Kaz Kreol etwas nachgelassen, finden wir persönlich. Ganz ausgezeichnet hingegen ist das etwas gehobenere Restaurant "La Plaine St. André" bei der Takamaka Rum Distillery, ca. 7 km südlich des Flughafens und nur ca. 700m von den Devon Residence Chalets entfernt. Nicht spottbillig, aber Preis-/Leistung passt und Ambiente, Service und Essen sind jede Rupie wert. Auch das "Le Reduit" oberhalb der Anse Takamaka ist recht gut: Von den South Point Chalets ist das Le Reduit nur wenige Meter entfernt, vom Anse Takamaka View oder vom Chez Batista's etwa 20 Minuten Fussweg, tlw. bergauf (abends Taschenlampe mitnehmen!). Praslin: Das Restaurant des "Le Laurier" ist sehr gut (Buffet), aber mit 25 € pro Person nicht billig. Die unserer Meinung nach allerbesten, günstigsten und reichhaltigsten Mahlzeiten der Insel bekommt man im Omusee Guesthouse serviert. Wer hier untergebracht ist, wir nirgendwo sonst mehr essen wollen. Falls Sie woanders wohnen: Das neue "Pirogue" im "Zentrum" von Cote d'Or ist ganz gut. Weiters ist in Nähe des Hafens die "Organibar" eine gute Adresse für Take-aways (gut und günstig, nicht nur wenn man auf die Weiterfahrt mit der Fähre wartet). Auch das Restaurant hier bietet leckere Gerichte. Täglich 8-23 Uhr, das Takeaway hat nur mittags geöffnet. Tel. 4232111. Sehr gut ist auch das familiäre "Coco Rouge" in Baie St. Anne (Tel. 4232228, Mo-Sa 11-14 und 19-22 Uhr, Sonntags geschlossen). Günstiges und gutes Fixmenü. Auf La Digue: das Restaurant "Coco Lautier" an der Grande Anse. Hier gibt's täglich von 9-17 Uhr ein kreolisches Buffet. Sehr lecker, aber mittlerweile mit 20 € recht teuer geworden. Auch eine gut bestückte Bar ist vorhanden. Ansonsten isst man auf La Digue am besten im gebuchten Gästehaus/Hotel. Die von uns auf der Unterkunfts-Seite detailliert beschriebenen Gästehäuser bieten allesamt sehr gute kreolische Küche! Besonders erwähnenswert sind diesbezüglich: Pension Socrate, Beryls Guesthouse, La Passe Guesthouse, La Diguoise, Le Sur Mer Chalets und das Etoile Labrine. Diese bieten die wohl beste kreolische Küche - mit Hausfrauenstolz und viel Liebe zubereitet. Die wenigen Restaurants kommen da nicht mit, auch wenn Sie uns das jetzt vielleicht nicht glauben werden. Sie können auch hier beruhigt unserer langen Erfahrung vertrauen ... |
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Geld...
Die Rupie wird seit einigen Jahren frei an den Devisenmärkten gehandelt, somit gibt es keinen Schwarzmarkt mehr. Leistungen wie Unterkünfte, Inlandsflüge, Fähren, Taxis und Restaurants können sowohl in Euro als auch Rupien bezahlt werden. Der Umrechnungskurs wird täglich neu festgelegt, daher sollte man beide Preise miteinander vergleichen und sich dann für die günstigere Variante entscheiden. Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs, im Laden, Bustickets, etc. werden in Rupien bezahlt. Fähren und in gehobenen Restaurants kann man auch per Kreditkarte zahlen. Restaurants, Taxi zahlt man in Rupien (vorteilhafter) oder mit Euros. Es gibt auf Mahé, Praslin und La Digue Banken sowie Wechselstuben. Mit EC-/Bankomat/Kredit-Karten kann man problemlos Geld ziehen. Der Bankomat in Beau Vallon akzeptiert keine EC-Karten, nur Visa. Man sollte sich also in Victoria oder schon am Flughafen mit lokaler Währung eindecken! Der Umtauschkurs steht im April 2013 bei 1 Euro zu etwa 15 SCR (Seychellen-Rupien). In den meisten Fällen bieten die Wechselstuben bessere Kurse an als die Banken. Bei grösseren Beträgen lohnt es sich also, die Kurse zu vergleichen. Aus den Geldautomaten bekommt man natürlich wie auch sonst auf der ganzen Welt niemals Euro, sondern die Landeswährung Rupien. Reiseschecks können in Banken und Wechselstuben gegen Rupien getauscht werden, meist zu etwas besserem Kurs als Bargeld. Geld übrigens nicht schon in Europa, sondern erst auf den Seychellen wechseln! Kreditkarten: wo damit gezahlt werden kann, werden VISA und MASTERCARD meist gleichermassen akzeptiert. AMEX und DINERS werden nur selten angenommen. Oft werden für Kreditkartenzahlungen Aufschläge von etwa 3 bis 4 % verlangt! Am besten vorher fragen. Die Preise für Lebensmittel und für Strom, Gas, etc. sind in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Da der Wechselkurs für den Euro anfangs ebenfalls gestiegen ist, merkten Touristen kaum etwas von den rapiden Preiserhöhungen. Seit etwa 1 1/2 Jahren steigt aber der Wert der Rupie an und so wird der tägliche Einkauf vor allem für Selbstversorger empfindlich teurer. Tipp: Es empfiehlt sich derzeit daher schon aus diesem Grund, Halbpension statt nur Frühstück zu buchen. Auch die Preise in Restaurants sind teurer geworden, die muss man ja in Rupien bezahlen. Für die einheimische Bevölkerung hat sich die wirtschaftliche Situation jedenfalls dramatisch verschlechtert. Die Inflation ging nach den Höchstständen Mitte 2009, als Werte von über 30 % registriert wurden, wieder zurück. Weitere Preissteigerungen - vor allem in der Tourismuswirtschaft - sind aber zu erwarten, vor allem nach der Steueränderung Anfang 2013 ist vieles wieder teurer geworden. |
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Welche Währung? Es empfiehlt sich für Reisende aus dem Euroland, nur Euros bzw EC-Karte mitzubringen. Geld von € in US$ umzutauschen zahlt sich nicht aus. Wenn man irgendwoher noch ein paar Dollars übrig hat, kann man die ja mitnehmen, denn in seltenen Fällen wird der Wert des Euro mit dem des Dollar gleichgesetzt. Beispiel gefällig? Cousin: 25 € oder 25 $. Fazit: In den weitaus meisten Fällen wird dem Kursunterschied Rechnung getragen, auf jeden Fall auch bei den Hotels und Gästehäusern. Im allgemeinen hat der Euro den Dollar als Haupt-Devisenwährung abgelöst und wird lieber angenommen als Dollars. Rupien werden überall akzeptiert, die die Umrechnung erfolgt zum Tageskurs. |
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Reisepaß & Co... Es genügt ein gültiges Reisedokument jeden anerkannten Staates, das zum Zeitpunkt der Ausreise noch gültig ist. Bei der Einreise wird kostenlos ein Touristenvisum ausgestellt. Voraussetzung ist ein Unterkunftsnachweis (Voucher) für Übernachtungen. Wir stellen Ihnen solche Vouchers aus. Camping ist auf den Seychellen verboten. Eine Verlängerung des Visums bis zu einem Jahr ist möglich, ab einer Aufenthaltsdauer von 3 Monaten jedoch kostenpflichtig. Kinder: Seit 2009 gelten Kinderausweise nur mit Lichtbild! Bei Unsicherheiten und Detailfragen sollte man sich bitte ans auswärtige Amt / Aussenministerium wenden. Meist wird auch die Vorlage eines Rück- oder Weiterreisetickets verlangt. Eher selten wird auch geprüft, ob ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt mitgeführt werden (in Zeiten von Kreditkarten sowieso ziemlich sinnlos...) |
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Zollvorschriften (Stand: 2010, evtl. aktuellere Angaben
siehe Webseite des dt. Ausw.
Amtes) Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten. Weiterhin ist die Einfuhr unbearbeiteter Lebensmittel, von Obst, Gemüse, Blumen, Pflanzen, Pflanzensamen und Ähnlichem streng verboten. Wertvolle elektronische Geräte sind bei der Einreise zu deklarieren. Devisen können in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt werden, Landeswährung darf hingegen nur bis zu einem Betrag von SCR 100 ein- bzw. ausgeführt werden. Die Einfuhr jeder Art pornographischen Materials ist verboten. Einfuhrhöchstmengen bei mengenmäßig beschränkten Waren: Alkohol: 2 Liter Spirituosen und 2 Liter Wein Parfüm: 200 ml Tabak: 200 Zigaretten Achtung: Bei "Souvenirs", die nach dem Internationalen Artenschutzabkommen geschützt sind, sind deutsche bzw. europäische Zollbeamte humorlos! |
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| Strom...
Das Stromnetz auf den Seychellen wird mit 230 V gespeist. Europäische Geräte passen mit etwas Trickserei in viele Steckdosen (den obersten Pineinlaß mit einem Bleistift herunterdrücken um die Pinaufnahme zu ermöglichen), ein handelsüblicher Adapter, z.B. von Hama, ist aber eindeutig die sicherere Wahl und kostet je nach Ausführung ca. 5-20 €. Die allermeisten Hotels und Gästehäuser stellen Adapter zur Verfügung. Die 3 Pins sind viereckig, wie z.B. in Großbritannien üblich.
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Telefon...
Die Seychellen verfügen über ein gut ausgebautes GSM-Mobilfunknetz von Cable&Wireless und Airtel. Ob Sie sich mit Ihrem Mobiltelefon per Roaming in eines der Netze einwählen können, erfragen Sie bitte bei Ihrem Provider. Beide Gesellschaften decken alle Bereiche der inneren Inseln gut ab, da gibt's kaum einen Unterschied. Leute, die Anrufe von den Lieben zuhause erwarten oder auf den Seychellen häufiger telefonieren, sollten eine SIM-Karte von Cable&Wireless oder Airtel kaufen. Das Starter-Pack gibt's an jeder besseren Strassenecke auf Mahé (auf La Digue meist nur im "Cable&Wireless" Büro) und kostet 25-50 Rs, mit 50 Rs Gesprächsguthaben inklusive. Voraussetzung ist natürlich, dass das eigene Telefon für alle Netze freigeschaltet ist. Den Pass oder zumindest eine Passkopie beim Kauf des Starterpacks mitbringen! Für Auslandsgespräche bieten sich die "Aldabra Int'l Calling Cards" (mit Guthaben von 10, 20 oder 40 Minuten) von Cable&Wireless an, so kosten Gespräche in die meisten europäischen Länder (inkl. Deutschland, Österreich und Schweiz) nur etwa 3 SCR pro Minute. SMS ins bzw. vom Ausland funktionieren bei Airtel aus Erfahrung eher nicht, diesbezüglich ist C&W die bessere Wahl. Man erreicht die Seychellen unter der Vorwahl 00248. Es gibt keine Orts- oder Mobilvorwahlen. |
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Internet...
Internetcafés findet man in Victoria am bei "Cable & Wireless" (C&W) an der Francis Rachel Street südlich des Clocktowers. Oder (günstiger) im Kokonet-Café in der "Pirate's Arms"-Passage bzw. gegenüber dem STC-Supermarkt. Im Kokonet-Café und im "Doubleclick" (vom Clocktower Richtung Busbahnhof gehen) kann man auch sein eigenes Notebook ans Netz hängen, ebenso im Internetcafé gegenüber der Beau Vallon Police Station. Auf La Digue gibt's mehrere kleine Internetcafés nahe des Hafens, auch hier kann man das eigene Notebook nutzen. Mahé: Im Norden der Insel: Westlich des Fisherman’s Cove (nahe Choice Villa) oder am Nordende der Beau Vallon, beginnend bei den ersten Felsen gegenüber von Mike’s Store und nördlich davon, an der Anse Major, in Glacis beim Sunset Beach Hotel, im Süden der Insel an der Anse Takamaka, der Anse Soleil und der Anse Royale. Mobiles Internet: (UMTS/EDGE/GPRS)und für Leute mit eigenem Notebook bzw. Smartphone die beste und günstigste Alternative. Die Up-Downloadrate schwankt allerdings stark. Manchmal geht's super, dann wieder zieht sich's wie ein Strudelteig. Für's Email-Schreiben reicht's aber völlig aus. Die Erfahrung zeigt eine durchschnittliche Transferrate um die 50-100 kB/s. Die prepaid SIM-Karte des lokalen Anbieters einfach ins Modem oder Smartphone einlegen und lossurfen! Dass das Modem/Telefon dabei für alle Anbieter freigeschaltet sein muss, versteht sich von selbst. Seit neuestem muss man seine Simkarte im Büro des jeweiligen Mobilfunkanbieters mit Pass registrieren lassen. Ansonsten wird die Nummer nach einer gewissen Zeit gesperrt (ca nach 2-3 Wochen). Beispiel Airtel: 8 SCR pro MB, es wird in 10 KB-Schritten abgerechnet. Konfiguration: APN=airtelgprs.com Kein Benutzername, kein Passwort. Beispiel C&W: 0,3 bis 1,4 SCR (Plug&Play Tarif mit speziellen Internet-Simkarten, s.u.) bzw. 10 SCR mit normalen Telefon-Simkarten. Es wird in 10 KB-Schritten abgerechnet. Konfiguration: APN=internet Kein Benutzername, kein Passwort. Die 3G-Version (mobiles Breitbandinternet) von C&W funktioniert nur in Teilen von Mahe, ansonsten wird auf das überall verfügbare EDGE/GPRS Netz zurückgegriffen. Der Tarif dafür heisst "Plug&Play", beinhaltet 15 MB Transfer und kostet 50 SCR. Man kann dann sogenannte Data Boosters zukaufen, somit kostet das MB nur mehr 0,3 bis 1,4 SCR. Ausserdem gibt es sogenannte e-Vouchers, mit denen man Datenpakete online erwerben kann. Für diesen Tarif sind keine speziellen Internet-Simkarten nötig, die normalen Telefon-Simkarten funktionieren. Prepaid Broadband: ein ausgesprochen günstiges System zum Surfen, z.B. kosten 200 MB nur 70 SCR. In manchen unserer Gästehäuser auf Mahé per WLAN plus Voucher verfügbar. Eine Online-Registrierung (Kontoerstellung) ist erforderlich. In manchen Hotels auf Mahe und Praslin, aber besonders auf La Digue gibt es ausschliesslich iSurf: ein System das wesentlich teurer ist, bei dem aber keine online-Registrierung erforderlich ist wie beim günstigeren "Prepaid Broadband". Der Anbieter Cable & Wireless bietet eine vorgefertigte Konfiguration an, die per SMS ans eigene Telefon geschickt wird. Senden Sie dazu einfach eine SMS mit dem Text Internet an die Nummer 9633. WLAN: Fast alle Hotels und Gästehäuser bieten passwortgeschütztes WLAN für ihre Gäste an, auch Internetcafés arbeiten mit dieser Technik, z.B. das Kokonet. In Victoria findet man ab und an auch ungeschützte Netze, in die man sich einloggen kann. |
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Radio...
für alle, die auch im Urlaub bzw. im Mietauto nicht ohne Radio auskommen können oder wollen. Wir haben auf folgenden Frequenzen empfangen: Auf 96,6 bzw. 100,9 FM sendet Paradise FM englisches Musikprogramm, mit Nachrichten abwechselnd auf Englisch, Französisch und Kreol. BBC World Service wird auf 106,2 FM durchgeschaltet. Auf 103,9 FM gibt's Übernahmen von RFI Afrique. |
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Der
Anse Source d'Argent auf La Digue... heisst übersetzt "Silber- oder Geldquellenbucht". Dieser "Bacardistrand" mit seinen charakteristisch-kitschig-schönen Granitfelsen ist wirklich eine sprudelnde Einnahmequelle für die Besitzer der Kokosplantage, die auf dem Weg dorthin liegt: unverschämte 10 Euro Eintritt verlangen die! Das lässt sich aber auch umgehen, denn der wirklich schöne Strand ist zu Fuß fast genausogut erreichbar: einfach kurz vor dem Helikopter-Landeplatz rechts runter zum Strand, diesen Landeplatz (am besten bei Ebbe) im Wasser der Steinmauer entlang umgehen und dann immer nach Süden, einfach den Strand entlang. Gehzeit: etwa 20 min. Wer den offiziellen Eintritt bezahlt, darf dafür mit dem Fahrrad noch ein paar hundert Meter weiter fahren und sich die Plantage ("Union Estate") dann auch ganz offiziell ansehen: Alter kreolischer Friedhof, Kopramühle, Vanilleplantage, Riesenschildkröten (Dipsochelys dussumieri), Werft und natürlich jede Menge Kokosnusspalmen inklusive! |
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Schnorcheln... fanden wir auf La Digue besonders an den Stränden Anse Sévère, Anse Patates und Anse Gaulettes gut. Auch Anse Source d’Argent und Anse Reunion sind bedingt geeignet. Am von schattenspendenden Takamaka-Bäumen bestandenen Anse Sévère geht man bei Ebbe am besten nördlich des Strandes ins Wasser (inmitten der Granitfelsen, genau da wo die Strasse den Knick nach Osten macht) und schnorchelt dann Richtung Süden. An der Anse Gaulettes und weiteren Stränden entlang der Ostküste kann man oft Adlerrochen bewundern. Aber Vorsicht: die ablandige Strömung ist, wenn die Ebbe einsetzt, an manchen Stellen (Anse Gaulettes, hier Warnschild) wirklich sehr stark! Gegen die Strömung ist das unmöglich ohne Flossen zu bewältigen und nur etwas für wirklich gute und sehr sichere Schwimmer! Falls man abgetrieben wird: keine Panik und im rechten Winkel wegschwimmen, also parallel zum Strand. Der Riffkante entlang gibt es überall viele bunte Fische zu bewundern. Grande Anse, Petit Anse und Anse Cocos sind zwar sehr schön, zum Schnorcheln aber ungeeignet: hier gibt's fast immer Wellen und gefährliche Strömungen, ganz besonders von Mai bis September. Jedes Jahr ertrinken hier mehrere Menschen beim Schwimmen. Also bitte Vorsicht, auch schon im knietiefen Wasser! Cocos und St. Pierre: auf Tagesausflügen von La Digue bzw Praslin gut zu erreichende kleine Inselchen. Wunderschönes Schnorcheln mit vielen bunten Riff-Fischen. Unsere Kunden erhalten für diese Ausflüge Rabatt (Details erhalten Sie mit den Vouchers). An der Ostspitze der Ile La Fouche (winzige Nachbarinsel von Cocos) kann man auch beim Schnorcheln fast immer mehrere graue Riffhaie beobachten. Nicht abtauchen, sonst flüchten die Tiere! Praslin: Am besten an der Anse Lazio (links vom Hauptstrand), der Anse Georgette und an der Anse Possession (rechts bei den Felsen und entlang der Strasse). Mahé: Im Norden der Insel, an der Beau Vallon Bucht. Dieses Schnorchelrevier wird gerne unterschätzt, aber es tummeln sich hier jede Menge herrlicher tropischer Fische, Rochen, Muränen, etc. Natürlich ist es am besten nicht dort wo der Sandstrand ist, sondern entweder direkt vor dem Beach House oder Westlich des Fisherman’s Cove (nahe Choice Villa). Weiters gutes Schnorcheln an der Anse Major (siehe unsere Hiking-Seite), in Glacis beim Sunset Beach Hotel (am besten linkerhand vom Hotel, hier viele neue Steinkorallen), im Süden der Insel Mahe an der Anse Takamaka und der Anse Soleil, mit Einschränkungen auch an der Anse Forbans. Es gibt aber noch viele weitere, oft kleine, versteckte Buchten an denen es sich lohnt, Schnorchel und Taucherbrille auszupacken! Meeresschildkröten (meist unechte Karett-Schildkröten) sind überall häufig, sie sind manchmal auch richtig zutraulich. Mit Glück kann man sie bei der Eiablage beobachten (oft im Oktober/November). Die kleinen Schildkröten schlüpfen dann ein paar Wochen später. Z.B. bei den Anse Forbans Chalets werden sie dann geschützt ins Wasser gelassen, eine von der Naturschutzbehörde betreute Aktion. Schnorchelausrüstung sollte man mitbringen. Was man auf den Seychellen zum Leihen bekommt (wenn überhaupt), ist von keiner guten Qualität, relativ teuer und unhygienisch. Auf La Digue wird man Schwierigkeiten haben, überhaupt etwas zum Leihen zu bekommen. Übrigens: Meiden Sie an den Stränden die Stellen, wo getrocknetes Seegras liegt, denn dort legen die Sandfliegen ihre Eier ab. Leichter gesagt als getan: auf keinen Fall sollte man kratzen - das führt oft zu Infektionen. Autan, Anti-Brumm oder dgl. mitzunehmen ist hilfreich. Für Taucher und solche die es werden wollen, gibt's hier eine eigene Tauchseite. |
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Nationalpark & Co... auf La Digue gibt es die "Veuve Reserve", wo der Seychellen-Paradiesschnäpper (Terpsiphone corvina) gut zu beobachten ist. Dieses Schutzgebiet ist einen Besuch allemal wert. Auf Praslin darf ein halber Tag im Weltnaturerbe "Vallée de Mai" keinesfalls im Besuchsprogramm fehlen. Eintrittspreis 360 SCR, Kinder unter 12 Jahren zahlen nichts (Stand September 2011). Eine gratis Gepäckaufbewahrung ist inklusive. Tipp: Montags, Mittwochs und Freitags gibt es um 14 Uhr eine etwa 45minütige gratis Führung auf englisch. Maximal 15 Personen, auf "first come first serve" Basis. Diese sehr fachkundigen und freundlichen Guides können jederzeit auch privat geheuert werden. Eine Übersichtskarte des Vallee de Mai gibt es hier. Ausflüge nach Cousin und Curieuse sind ebenfalls sehr zu empfehlen. (siehe "Inseln"), ebenso wie nach Cocos Island und St. Pierre zum Schnorcheln. Wanderungen auf Mahé und Praslin werden hier kurz beschrieben. |
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Fahrpläne:
b) PRASLIN - LA DIGUE - PRASLIN:
Wenn Sie nicht die direkte Fähre von Mahe nach La Digue nehmen können oder wollen, bietet eine weitere Fährgesellschaft zahlreiche Fahrten zwischen Praslin und La Digue an. WIE KOMME ICH ZUR FÄHRE? Die Fähre von Praslin nach La Digue fährt am selben Pier auf Praslin ab, an dem die Fähre aus Mahe ankommt (in der Baie St. Anne auf Praslin). WANN IST ABFAHRT? ![]() Falls sich die Fähre aus Mahé (s.o.) mal ein paar Minuten verspäten sollte, wartet die La Digue-Fähre i.A. auf die Umsteigegäste, sodass man nicht Angst haben muss, den Anschluss nach La Digue zu verpassen. WIEVIEL KOSTET EIN TICKET? Der Preis für ein Erwachsenen-Ticket beträgt 17 € pro Strecke, Hin- und Rückfahrt sind mit nur 28 € etwas günstiger. Kinder von 2-12 Jahren zahlen die Hälfte. WO BUCHE ICH? Fährbuchungen machen Sie am besten gemeinsam mit Ihren Gästehausbuchungen bei uns. Ihr Betreuer kümmert sich dann um alles. Falls Sie hingegen nur die Fähren über uns buchen möchten, verwenden Sie bitte die folgende Emailadresse: faehren@seychelles-info.com oder unser Buchungsformular. Bitte geben Sie uns auch die gewünschten Abfahrtszeiten laut Fahrplan an. Sie können die Buchung vor Ort einmal kostenlos ändern, wenn Sie möchten - vorausgesetzt, es gibt dann zum neuen Termin noch freie Plätze. So bleiben Sie flexibel. Die Tickets müssen vorab per Banküberweisung bezahlt werden! Wir benötigen wegen der Hafenklarierung die vollen Namen aller Passagiere (und das Geburtsdatum von Kindern) um eine Buchung durchführen zu können. Urlaubsbedingt werden Sie derzeit unsere Antwort derzeit auf Englisch erhalten und wir bitten dafür um Verständnis.
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