Nützliche Tipps für Ihren Aufenthalt auf den Seychellen: |
| Reisezeit
... ... es ist das ganze Jahr über hochsommerlich warm. Welche Reisezeit für Sie am geeignetsten ist, hängt von Ihren Vorlieben ab. Gehören z.B. Tauchen und Schnorcheln dazu, so sind die Übergangsmonate April und Mai (dann meist sehr gute Sicht unterwasser!) sowie Oktober bis etwa Mitte Dezember ideal. Regnen kann es das ganze Jahr, meist abends/nachts und nur für kurze Zeit, kalt ist es nie. Den berühmten "Pulli für abends" und "was Langärmliges" könnte man getrost zuhause im Schrank lassen, wenn da nicht die Anreise im Flugzeug wäre. Ausnahme: Taucher frieren bei der flotten Rückfahrt mit dem Boot (Fahrtwind!) ab und zu schon mal. Temperatur und Luftfeuchte: Im großen und ganzen herrscht zu allen Jahreszeiten etwa das Wetter eines Hochsommertages in Mitteleuropa, lediglich die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 80 % ein gutes Stück höher. Durch die meist wehende leichte Brise ist die feuchte Wärme dennoch gut zu ertragen. Die Temperaturen schwanken zwischen dem Minimum von etwa 24 °C und dem absoluten Maximum von etwa 32 °C. An normalen Tagen kann man mit Temperaturen um 28 °C rechnen. Auch in den frühen Morgenstunden sinkt die Temperatur niemals unter 20 °C. Da die Inseln nur knapp südlich des Äquators liegen, gibt es kaum jahreszeitliche Temperaturunterschiede. Windwechsel: Die Hauptwindrichtung wechselt zweimal im Jahr. Zwischen Dezember und März kommt der Wind aus Norden bis Westen, zwischen Juni und September bläst er kräftig aus östlicher bis südlichen Richtungen. Wer einigermassen sicher gehen will, das "beste" Wetter zu erwischen, der sollte in den Monaten April, Mai und Juni, September, Oktober und November reisen. Sonne und Regen: In Zeiten der globalen Klimaverschiebung sind Vorhersagen extrem schwierig. Trotzdem gilt für die Seychellen im Großen und Ganzen folgendes: Es sind grüne Inseln und die herrliche Natur will von oben begossen werden. Wer 100 % Sonnengarantie will, muss in die Wüste reisen. Auf den Seychellen regnet's immer wieder mal, aber es bleibt auch dann tropisch-warm! Allgemein hat man auf den flacheren Inseln La Digue, Praslin und Bird Island größere Sicherheit, trocken zu bleiben. Auch Cerf Island ist oft wetterbegünstigt. Das bergige Mahé ist da etwas anfälliger. In den Monaten November bis Mai fällt mehr Regen als im restlichen Jahr. Trotzdem: 70 % der Regenmenge kommt zwischen 18 und 06 Uhr, also abends/nachts vom Himmel. Und es fällt in meist kurzen, sehr heftigen tropischen Schauern (ein Erlebnis für sich!). Auf den Seychellen gilt über das ganze Jahr: Nur selten kommt es zu Dauerregen und es heitert zwischen den Schauern immer wieder auf. Siehe untenstehende Tabelle mit den Sonnenstunden! Weniger als 5 Sonnenstunden hat man im langjährigen Mittel nicht zu erwarten. Ab Mitte Mai, im Juni, im Juli und August ist der Ozean manchmal rau und das Wasser recht aufgewühlt. An den windzugewandten, südostgerichteten Stränden ist dann das Schwimmen und Schnorcheln wegen der Brandung gefährlich und es schwemmt hier manchmal Seegras an der Hochwasserlinie an. Während dieser Zeit sollte man also eher nord- und westgerichtete Strände aufsuchen. Andererseits ist es dann mit dem Wind nicht mehr so heiss wie in den Monaten davor und auch trockener.
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Anreise per Flugzeug... Non-Stop-Flüge ab Frankfurt/Main (ca. 9 Std. Flugdauer) bietet Condor einmal pro Woche an (Abflug freitags, Ankunft Samstag morgens. Retour ab Mahe am Samstag abend, Ankunft in Frankfurt Sonntag morgens). Air Seychelles fliegt seit April 2010 wieder - so wie früher - via Paris. Anschlussflüge von vielen deutschen Flughäfen, aus Österreich und der Schweiz zum Ausgangsort des Langstreckenflugs gibt es bei Condor. Air Seychelles und Condor bieten darüber hinaus auch noch Rail&Fly Pakete an. Achtung bei Übergepäck: die Zubringerflüge mit Lufthansa u.ä. sind da oft sehr genau und jedes Kilo über der jeweiligen allowance muss teuer bezahlt werden. Air Seychelles lässt nur mehr ein Gepäckstück zu (+ Handgepäck). Auch Condor war früher schon mal grosszügiger. Emirates hingegen bietet mit 30 kg mehr als ausreichend Freigepäck. Auf den Seychellen braucht man sowieso nicht viel ;-) Direktflüge auf die Seychellen sind zwar meist ein wenig teurer als Flüge mit Zwischenlandungen, die insgesamt ca. 11 - 15 Stunden dauern können, dafür ist man aber mit einem Direktflug ab Frankfurt schon nach etwa 9 Stunden auf den Seychellen. Bei Emirates und Qatar dauert der Zwischenstop in Dubai oder Doha ab (!) ca. 2 1/2 Stunden. Genügend Zeit also, um sich mal die Beine zu vertreten. Ein Vorteil bei diesen Linien ist, dass diese nicht nur 1x pro Woche fliegen, sondern bis zu 6 mal (Emirates). Somit ist man flexibler mit den Reisedaten. Bei Fluggesellschaften wie Qatar oder Emirates kommt man in den Genuß von bedeutend besserem Essen und besserem Service sowie etwas mehr Ellbogenfreiheit als in der "Holzklasse" von Condor. Air France (mit Stop in Mailand oder Paris) hat uns in letzter Zeit mit vielen Verspätungen, Flugausfällen, etc. jede Menge grauer Haare verursacht und wir raten derzeit (2010) von dieser Linie ab. Mal sehen ob die ihren Job irgendwann wieder auf die Reihe kriegen... Allgemein liegt der Preis für das Ticket je nach Reisezeit zwischen 750 und 1500 €. Restplatztickets kommen im günstigsten Fall ab etwa 500 € auf den Markt, diese Schnäppchen sind aber sehr rar. Am besten ist es, wenn Sie bereits einen Flug gebucht haben oder zumindest einen konkreten Flug im Auge haben, bevor Sie uns kontaktieren. Bitte beachten Sie, dass die Angaben in diesem Absatz ganz besonders schnell überholt sein können. Wir können keinerlei Haftung oder Garantie übernehmen. Erkundigen Sie sich daher vor Flugbuchung bei der Airline direkt über die aktuellen Konditionen. |
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Von Mahé nach Praslin ... Möglichkeit 1: Mit dem Flugzeug: vom National Airport (in Gehweite der Int'l Arrival Hall) um dzt. 95 € für die einfache Strecke in den kleinen Twin Otters oder Short360er-Turboprops der Air Seychelles. Flugzeiten nach Bedarf, zur Rush-hour alle 15 Minuten. Der Flug selbst dauert nur etwa 15 min. Wenn Sie Pech haben und viel los ist (z.B. samstags), verbringen Sie allerdings schon ein paar Stunden am Airport. Das mit dem Inlandsflug wird nämlich ziemlich „afrikanisch-relaxed" und "individuell“ gehandhabt. Manche sagen auch "chaotisch" dazu ;-) Normalerweise hat man nach 1 Stunde die Immigration und Gepäckausgabe des Interkontinentalflugs hinter sich. Falls dieser Flug Verspätung haben sollte, wird man einfach in den nächsten Inlands-Flieger mit freien Plätzen gepackt. Somit kann das einige Wartezeit bedeuten (erst kommen die dran, die auf den jeweiligen Termin gebucht sind. Soweit zumindest die Theorie ;-) Oft geht's aber auch ganz pünktlich ab. Der Flug selbst ist bei Schönwetter ein wunderbares Erlebnis. Die paradiesischen Inseln unter sich und das tiefblaue Meer...
Möglichkeit 2: Mit der Fähre: Zuerst vom Airport per Taxi in die Hauptstadt Victoria, zum "Inter Island Terminal". Von dort fährt die Cat-Cocos Fähre in 60 Minuten nach Praslin. Es gibt 3 Klassen: Economy Main Cabin (174 Sitzplätze), Economy Class Upper Cabin: (142 Sitzplätze) und Business Class (34 Sitzplätze). Zu den Fähr-Fahrplänen Möglichkeit 3: Mit dem Helikopter: In ca 15 Minuten ist man vom Flughafen Mahé auf Praslin! Der Spass kostet nur 185 € pro Person für die einfache Strecke, wenn man alle Zuschläge, Steuern und Gebühren etc. einrechnet (Shuttle-Tarif tagsüber, zwischen 9-11 oder 15-16 Uhr. Mindestens 2 Personen). Abends (zwischen 19 und 21 Uhr) ist die Mindestbuchung 4 Personen und dann kostet's 265 € p.P. Kinder bis 2 Jahre fliegen gratis mit, ab dem Alter von 2 Jahren müssen Kinder zum Erwachsenentarif in einem eigenen Sitz Platz nehmen. Es gilt ein Gepäckslimit von 20 kg, Übergepäck kostet 5 €/kg. Möglichst keine Hartschalenkoffer, bitte. |
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Von Mahé nach La Digue ... Die meisten Gäste fahren per Fähre via Praslin (siehe oben). Das geht recht schnell und bequem. Zu den Fähr-Fahrplänen Falls Sie auf Praslin mit dem Flugzeug von Mahé ankommen, müssen Sie erst vom Airstrip mit dem Taxi quer über die Insel zur Fähranlegestelle (ca. 20-30 min). Von hier geht's mit der Fähre nach La Digue weiter (s.u.) Zu den Fähr-Fahrplänen. Am allerbequemsten und schnellsten geht's natürlich per Helikopter. In gut 20 Minuten ist man vom Flughafen Mahé auf La Digue! Der Spass kostet ab 1. November 2009 nur noch 185 € pro Person für die einfache Strecke, wenn man alle Zuschläge, Steuern und Gebühren etc. einrechnet (Shuttle-Tarif tagsüber, zwischen 9-11 oder 15-16 Uhr. Mindestens 2 Personen) Abends (zwischen 19 und 21 Uhr) ist die Mindestbuchung 4 Personen und dann kostet's 265 € p.P. Kinder bis 2 Jahre fliegen gratis mit, ab dem Alter von 2 Jahren müssen Kinder zum Erwachsenentarif in einem eigenen Sitz Platz nehmen. Es gilt ein Gepäckslimit von 20 kg, Übergepäck kostet 5 €/kg. Möglichst keine Hartschalenkoffer, bitte. |
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Von Praslin nach La Digue ... Die Fähre von Praslin nach La Digue kostet 14-16 € (Fahrtdauer ca 30 min.), Kinder von 2 bis 7 Jahren zahlen die Hälfte, unter 2 Jahren gratis. Seit Juni 2007 gibt es auch einen schnelleren Katamaran "Cat Rose", der die Strecke in 15 min. schafft. Manchmal wird noch der alte, gemütlichere Kahn eingesetzt, manchmal die schnelle Katamaran-Fähre. Der Preis ist der selbe. Zu den Fähr-Fahrplänen |
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| Auf
den Inseln... ... nimmt man auf Mahé aufgrund des starken Verkehrs, der hohen Taxipreise und der Größe der Insel am besten ein Mietauto (s.u.). ... liegt man auf Praslin mit einem Mietauto nicht verkehrt, um auch mal einen anderen Strand oder das Vallée de Mai zu erreichen. Mit dem Bus kommt man aber auch gut überall hin. ... fährt man auf La Digue am optimalsten mit dem Fahrrad 'rum. Es gibt so gut wie keinen Autoverkehr und die Insel ist klein genug, um alle Strände problemlos per bike zu erreichen. |
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Fahrräder... ... gibt's auf La Digue direkt in den meisten Gästehäusern ab 5 € pro Tag (oft auch mit Kindersitz). Außerdem z.B. bei Tati's (vom Hafen gleich rechts) oder "Chez Michelin" (gegenüber der Hafenzufahrt), Preis hier ca 100 SCR (Stand 2010), je nach Mietdauer. Wir haben eine spezielle Vereinbarung mit einem Radvermieter. Wenn Sie das Gästehaus/Hotel über uns buchen, erhalten Sie das Fahrrad schon um 50-75 Rupien (je nach Mietdauer), dazu ist noch jeder 7. Tag frei. Fragen Sie uns nach dem "Bike-Special La Digue". Die Räder sofort auf Funktionalität der Bremsen und Gangschaltung überprüfen! Die meisten Bikes sind durch die salzige Seeluft schon nach kurzer Zeit ziemlich verrostet. Dynamo bzw Licht am Rad ist unbekannt, deshalb empfiehlt sich sehr die Mitnahme einer guten Taschen- oder (besser) Stirnlampe. Die Strassen auf La Digue sind abends stockfinster und - glaub's oder nicht - es gab schon sehr schmerzhafte Kollisionen mit Riesenschildkröten! (Schmerzhaft übrigens für den Radfahrer, nicht für die Schildkröte.) Einheimische fahren so gut wie nie mit Licht. Weniger weil's uncool ist als vielmehr um teure Batterien zu sparen. Auf Praslin kann man Fahrräder an der Cote d'Or beim "Paradise Sun Hotel" ausborgen. Ein anderer Verleih befindet sich gegenüber dem Eingang zum "Le Laurier". |
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| Mietautos...
... können auf Mahé und Praslin tage- oder wochenweise gemietet werden. Je nach Qualität der Autos und Mietdauer kosten sie 40-70 € pro Tag. Die obligatorische Haftpflichtversicherung mit 1000 oder 1200 € Selbstbehalt wird rasch und unbürokratisch über den Vermieter abgeschlossen. Die meisten Straßen auf Mahé und Praslin sind geteert und - wenn auch schmal und oft holprig - in für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnetem Zustand. Seien Sie dennoch vorsichtig, denn neben den Asphaltstraßen befindet sich meist ein tiefer Abwasserkanal, in dem man bei unvorsichtigem Wenden oder zu knapper Fahrt am Straßenrand landen kann! Meist ist der Fahrbahnrand nicht gesichert, der Asphalt endet abrupt an der Geländekante. Achtung, es herrscht Linksverkehr! Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 65 km/h, in Ortschaften 45 km/h. Kaum ein Einheimischer hält sich daran. Sprit kostet (Stand Juni 2010) ca. 17 Rupien/Liter, ist also etwa gleich teuer wie in Europa, aber die Distanzen sind nicht besonders gross. Besonders auf Mahé lohnt ein Mietwagen. Auf Mahé gibt es folgende Tankstellen: Victoria 05:30 – 23:00 Uhr, täglich geöffnetVergessen Sie Ihren nationalen Führerschein nicht. Noch etwas: Das Auto nicht unter Kokosnusspalmen parken, sonst sind Schäden vorprogrammiert! ;-) Um andere unschöne Urlaubserlebnisse zu vermeiden, lassen Sie bitte niemals und nirgendwo Wertsachen oder Reisegepäck unbeaufsichtigt im Wagen zurück, auch nicht an scheinbar einsamen Stränden. Es kommt sehr selten, aber doch vereinzelt vor, dass Seitenfenster eingeschlagen werden. |
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Taxis... ... sind teuer und selten mit einem Taxameter ausgestattet. Wenn vorhanden, achten Sie darauf, dass es eingeschaltet wird. Außerdem sollten alle Fahrpreise vom Flughafen zu den wichtigsten Hotels im Taxi aushängen. Als Anhaltspunkt: für die Strecke Flughafen - Beau Vallon werden bis zu 50 Euro verlangt. Mit einigen unserer Gästehäuser haben wir spezielle Vereinbarungen und dann kommt der Transfer auf 20 Euro. Fragen Sie uns danach! Im Gegensatz zu vielen anderen Urlaubsländern braucht man auf den Seychellen kaum zu fürchten "ausgenommen" zu werden. Haben Sie allerdings den Eindruck, dass etwas nicht stimmt, lassen Sie sich eine Quittung geben, auf der Fahrpreis, Fahrstrecke und Uhrzeit angegeben sind. Der Preis wird dann recht schnell auf das richtige Maß sinken, denn der Fahrer muss eine Anzeige wegen überhöhter Forderungen fürchten. Trinkgelder sind eigentlich nicht üblich, werden aber auch nicht zurückgewiesen ;-) |
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Bus...
Der Omnibus ist auf Mahé ein Transportmittel, mit dem man fast jeden Ort kostengünstig (7 SCR pro Fahrt) erreichen kann, sofern man nicht gerade während des Berufsverkehrs fährt. Allerdings ist es mit dem Bus doch sehr zeitaufwändig, von A nach B zu kommen. Die Busse haben feste Abfahrtszeiten vom zentralen Busbahnhof in Victoria. Auf den vielbefahrenen Strecken, insbesondere zwischen Victoria und Beau Vallon Bay, fährt alle Viertelstunde ein Bus, zu den weiter entfernt gelegenen Orten im Süden und Norden alle halbe Stunde oder alle Stunde. Nach 19 Uhr werden die meisten Verbindungen ganz eingestellt, auch die wichtigsten Busse in Nordmahé fahren dann nur noch selten. Einen Busfahrplan bekommt man an der Haupthaltestelle in Victoria. Eine Übersichtskarte der auf Mahé verkehrenden Busse gibt es hier. Die Fahrpläne kann man sich hier runterladen. Für Praslin gilt ähnliches, die Busse fahren aber in größeren zeitlichen Abstanden als auf Mahé. Bei Schulschluss zwischen 13:30 und 15:00 Uhr werden die meisten Busse als Schulbusse eingesetzt und dann muss man z.B. am Vallee de Mai schon mal bis zu 1 Stunde auf einen Bus warten. Achtung: Reisende mit mehr Gepäck als z.B. einem Tagesrucksack werden prinzipiell nicht befördert! Man kann also z.B. nach Ankunft am Int'l Airport nicht mit dem Bus weiterfahren sondern muss ein Taxi nehmen!! Dasselbe gilt auf Praslin. |
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| Wasser... ... ist aus der Leitung im Prinzip trinkbar, aber in manchen Gegenden (v.a. La Digue) ziemlich stark mit Chlor versetzt. Schmeckt dann nicht wirklich lecker. Eine Flasche Wasser aus dem Shop schmeckt besser, ist aber mit 12-15 SCR für die Flasche nicht billig. Versuchen Sie, die 5-l-Kanister zu kriegen, die kosten oft "nur" 30-50 SCR, bzw. die 10-l-Kanister ca 75 SCR (Preise Stand Sommer 2010). Auf Mahe und vor allem Praslin schmeckt das Leitungswasser nicht mal so schlecht. In den trockenen Sommermonaten, v.a. Juni bis September kann das Leitungswasser zeitweise rationiert werden, d.h. es kommt zu stundenweisen Abschaltungen. Häufig betroffen sind Praslin und La Digue, seltener Mahé. Eine Mischung aus zu vielen wasserver(sch)wendenden Touristen, wenig Nachschub von oben und zu klein dimensionierten Wasserwerken sind die Ursache. Gerade in dieser Zeit sollte man mit dem kostbaren Gut besonders sparsam umgehen. Vielen Dank! |
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| Einkaufen...
Auf den Seychellen gibt's viele kleinere Shops, deren Auswahl oft zu wünschen übrig läßt. Einige Supermärkte (STC, Citimart (das ist der ehemalige Supa Save), Docklands) sind auf Mahé für Selbstversorger neben diesen kleinen Läden die Retter in der Not. Eine Auswahl der Einkaufsmöglichkeiten gibt es als download hier. Was man - besonders als Langzeiturlauber oft vermisst, ist Vollkornbrot und Bohnenkaffee samt Filtertüten. Davon was mitzubringen, schadet also nicht. Auch Nescafé gibt's nicht immer und wenn, dann oft relativ teuer. Praslin hat kleinere "Supermärkte" mit ziemlich eingeschränktem Angebot in Baie St. Anne und an der Anse Volbert. Kleinere Läden und Minishops findet man in Grande Anse, an der Anse Boudin und auch sonst über die Insel verteilt. Auf La Digue ist die Versorgungslage seltsamerweise besser als auf Praslin: in dem grossen "Grégoire's" Supermarkt kriegt man so ziemlich alles vom Fernsehgerät bis zum (Import)Käse. Das Gregoire's ist aber relativ teuer, weil dort vor allem Importwaren angeboten werden. Es gibt natürlich auch auf La Digue etliche kleinere und mittlelgrosse gut sortierte Läden, diese sind oft günstiger als der grosse Supermarkt. Wein ist auf den Seychellen ziemlich teuer (einfache Weine ab ca. 100-150 SCR pro Flasche). Wer auf sein sauer verdientes Geld achten muß und zum abendlichen Fisch-Schmaus ein Tröpfchen schätzt, sollte überlegen, ein paar Flaschen - oder noch besser: transportfreundliche Weinschläuche - mitzubringen. Letztere gibt's in Mitteleuropa ja auch in recht ansprechender Qualität. Lokales Bier hingegen gibt es in mehreren Sorten (Seybrew, Eku, Guinness), schmeckt gut und das einzige was man dagegen sagen kann ist, dass es in zu kleinen Flaschen (280ml) abgefüllt wird :-) Allerdings würde eine "Halbe" auch zu schnell warm ... Die Flasche kostet im Supermarkt bzw. Laden ca. 20 Rupien, in Restaurants ab ca. 40 SCR. Flascheneinsatz in den Läden 2 SCR. Stand 2010.
Importierte Fruchtsäfte findet man in vielen Geschäften, sie sind aber relativ teuer. Besser und vernünftiger ist es, die an vielen Ständen angebotenen lokalen frischen Fruchtsäfte zu trinken. Oder natürlich frisches Kokoswasser. Eine Spezialität ist der Palmwein Calou. Den gibt's z.B. am Mittwochsmarkt in Beau Vallon. Sollten Sie Raucher sein: Zigaretten kosten etwa 40-80 Rupien pro Schachtel (Stand Okt. 2009). |
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Essen... besteht auf den Seychellen in guter alter kreolischer Tradition hauptsächlich aus viel fangfrischem Fisch, Reis und Gemüse. Sonderwünsche werden in den kleineren Gästehäusern (z.B. im Beryls, La Passe Guesthouse, Ahkon, Papaya, Zerof, La Diguoise, Omusee, Choice Villa, etc.) gerne berücksichtigt. Weitere Empfehlungen: Nord-Mahé: Das vielleicht reichhaltigste kreolische all-you-can-eat Buffet findet man im Restaurant "Boat House" an der Beau Vallon Bucht: Bei einem Preis von 20 € allerdings auch hier nicht mehr so günstig wie's früher mal war. Öffnet täglich um 19:30 Uhr. Reservierungen unter 247898. Weiters sehr gut auf Mahé ist das freundliche Marie Antoinette (tgl. ausser Sonntag, Tel. 266222), in einem renovierten Kolonialbau mit viel Holz, oberhalb von Victoria (an der Strasse nach Beau Vallon, bei der ersten Linkskurve geradeaus): Fixes Menü empfohlen - man bekommt mehrere Schüsseln mit verschiedenen Gerichten, dazu Reis. Kostenpunkt 2010: 240 SCR. Wen die Lust auf eine Pizza überkommt: die Baobab Pizzeria am Beau Vallon ist gut und günstig. Liegt direkt am Strand, vis-a-vis vom Boathouse Restaurant. Pizzen gibt's in Victoria auch in "Sam's Pizzeria", etwas südlich des Clocktower oder an der Beau Vallon Road, im Komplex des Sun Resort.. Ebenfalls direkt im Stadtzentrum, am Clocktower, findet man das "Le Rendez-vous". Etwas gehobene Preise, aber gut. Praktisch gegenüber, an der Independence Avenue (Strasse zum Hafen) liegt das beliebte "Pirate's Arms": ganz gute Küche zu moderaten Preisen. Im Süden von Mahé ist das "Kaz Kreol" (an der Anse Royale, gegenüber der Tankstelle) eine ausgezeichnete Adresse. Hervorragende, authentische kreolische Küche, aber auch Holzofenpizza. Samstags gibt's hier oft ein all-you-can-eat Buffet (300 SCR) mit Livemusik und einer einheimischen Tanztruppe, welche sonst nur in den teuren Hotels auftritt. Auch das "Le Reduit" oberhalb der Anse Takamaka ist sehr gut: Vom "Batista's" etwa 15 Minuten Fussweg, tlw. bergauf (abends Taschenlampe mitnehmen!). Von den South Point Chalets ist das Le Reduit nur wenige Meter entfernt. Praslin: Das Restaurant des "Le Laurier" ist sehr gut (Buffet), aber mit 25 € pro Person nicht billig. Die unserer Meinung nach allerbesten, günstigsten und reichhaltigsten Mahlzeiten der Insel bekommt man im Omusee Guesthouse serviert. Wer hier untergebracht ist, wir nirgendwo sonst mehr essen wollen. Falls Sie woanders wohnen: Das neue "Pirogue" im "Zentrum" von Cote d'Or ist ganz gut. Weiters ist in Nähe des Hafens die "Organibar" eine gute Adresse für Take-aways (gut und günstig, nicht nur wenn man auf die Weiterfahrt mit der Fähre wartet). Auch das Restaurant hier bietet leckere Gerichte. Täglich 8-23 Uhr, das Takeaway hat nur mittags geöffnet. Tel. 232111. Sehr gut ist auch das familiäre "Coco Rouge" in Baie St. Anne (Tel. 232228, Mo-Sa 11-14 und 19-22 Uhr, Sonntags geschlossen). Günstiges und gutes "fixed menu". Auf La Digue: das Restaurant "Coco Lautier" an der Grande Anse. Hier gibt's täglich von 9-17 Uhr ein kreolisches Buffet. Sehr lecker, aber mittlerweile mit 20 € recht teuer geworden! Auch eine gut bestückte Bar ist vorhanden. Ansonsten isst man auf La Digue am besten im gebuchten Gästehaus/Hotel. |
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| Geld...
Die Rupie wird seit Ende 2008 frei an den Devisenmärkten gehandelt, somit gibt es keinen Schwarzmarkt mehr. Leistungen wie Unterkünfte, Inlandsflüge, Fähren, Taxis und Restaurants können sowohl in Euro als auch Rupien bezahlt werden. Der Umrechnungskurs wird täglich neu festgelegt, daher sollte man beide Preise miteinander vergleichen und sich dann für die günstigere Variante entscheiden. Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs, im Laden, Bustickets, etc. werden in Rupien bezahlt. Fähren und in gehobenen Restaurants kann man auch per Kreditkarte zahlen. Restaurants, Taxi zahlt man in Rupien (vorteilhafter) oder mit Euros. Es gibt auf Mahé, Praslin und La Digue Banken sowie Wechselstuben. Mit EC-/Bankomat/Kredit-Karten kann man problemlos Geld ziehen. Der Bankomat in Beau Vallon akzeptiert keine EC-Karten, nur Visa. Man sollte sich also in Victoria oder schon am Flughafen mit lokaler Währung eindecken! Der Umtauschkurs steht im Juni 2010 bei 1 Euro zu etwa 15 SCR (Seychellen-Rupien). In den meisten Fällen bieten die Wechselstuben bessere Kurse an als die Banken. Bei grösseren Beträgen lohnt es sich, die Kurse zu vergleichen. Aus den Geldautomaten bekommt man natürlich wie auch sonst auf der ganzen Welt niemals Euro, sondern die Landeswährung Rupien. Reiseschecks können in Banken und Wechselstuben gegen Rupien getauscht werden, meist zu etwas besserem Kurs als Bargeld. Geld übrigens nicht schon in Europa, sondern erst auf den Seychellen wechseln! Kreditkarten: wo damit gezahlt werden kann, werden VISA und MASTERCARD meist gleichermassen akzeptiert. AMEX und DINERS werden nur selten angenommen. Oft werden für Kreditkartenzahlungen Aufschläge von etwa 4 % verlangt! Am besten vorher fragen. Die Preise für Lebensmittel und für Strom, Gas, etc. sind in den vergangenen Monaten stark angestiegen. Da der Wechselkurs für den Euro anfangs ebenfalls gestiegen ist, merkten Touristen bisher kaum etwas von den rapiden Preiserhöhungen. Seit Sommer 2009 steigt aber der Wert der Rupie an und so wird der tägliche Einkauf vor allem für Selbstversorger empfindlich teurer. Tipp: Es empfiehlt sich derzeit daher schon aus diesem Grund, Halbpension statt nur Frühstück zu buchen. Auch die Preise in Restaurants sind teurer geworden, die muss man ja in Rupien bezahlen. Für die einheimische Bevölkerung hat sich die wirtschaftliche Situation jedenfalls 2008/2009 dramatisch verschlechtert. Die Inflation liegt bei etwa 31 % (Jahresmittel). Dieser Wert geht nach den Höchstständen Mitte 2009, als Werte knapp unter 50 % registriert wurden, kontinuierlich zurück. Weitere Preissteigerungen - vor allem in der Tourismuswirtschaft - sind aber nicht auszuschliessen. |
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Welche Währung? Es empfiehlt sich für Reisende aus dem Euroland, nur Euros bzw EC-Karte mitzubringen. Geld von € in US$ umzutauschen zahlt sich nicht wirklich aus. Wenn man irgendwoher noch ein paar Dollars übrig hat, kann man die ja mitnehmen, denn in seltenen Fällen wird der Wert des Euro mit dem des Dollar gleichgesetzt. Beispiele gefällig? Cousin: 25 € oder 25 $. Vallée de Mai: 20 € oder 25 US$. Fazit: In den weitaus meisten Fällen wird dem Kursunterschied Rechnung getragen, auf jeden Fall auch bei den Hotels und Gästehäusern. Im allgemeinen hat der Euro den Dollar als Haupt-Devisenwährung abgelöst und wird lieber angenommen als Dollars. Rupien werden überall akzeptiert, die die Umrechnung erfolgt zum Tageskurs. |
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Reisepaß & Co... Es genügt ein gültiges Reisedokument jeden anerkannten Staates, das zum Zeitpunkt der Ausreise noch gültig ist. Bei der Einreise wird kostenlos ein Touristenvisum ausgestellt. Voraussetzung ist ein Unterkunftsnachweis (Voucher) für Übernachtungen. Wir stellen Ihnen solche Vouchers aus. Camping ist auf den Seychellen verboten. Eine Verlängerung des Visums bis zu einem Jahr ist möglich, ab einer Aufenthaltsdauer von 3 Monaten jedoch kostenpflichtig. Kinder: Seit April 2009 gelten Kinderausweise nur mit Lichtbild! Bei Unsicherheiten und Detailfragen sollte man sich bitte ans auswärtige Amt / Aussenministerium wenden. Meist wird auch die Vorlage eines Rück- oder Weiterreisetickets verlangt. Eher selten wird auch geprüft, ob ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt mitgeführt werden (in Zeiten von Kreditkarten sowieso ziemlich sinnlos...) |
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Zollvorschriften (Stand: 01. September 2008, evtl. aktuellere
Angaben siehe Webseite des dt. Ausw.
Amtes) Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten. Weiterhin ist die Einfuhr unbearbeiteter Lebensmittel, von Obst, Gemüse, Blumen, Pflanzen, Pflanzensamen und Ähnlichem streng verboten. Wertvolle elektronische Geräte sind bei der Einreise zu deklarieren. Devisen können in unbegrenzter Höhe ein- und ausgeführt werden, Landeswährung darf hingegen nur bis zu einem Betrag von SCR 100 ein- bzw. ausgeführt werden. Die Einfuhr jeder Art pornographischen Materials ist verboten. Einfuhrhöchstmengen bei mengenmäßig beschränkten Waren: Alkohol: 2 Liter Spirituosen oder Wein Parfüm: 200 ml Tabak: 400 Zigaretten Achtung: Bei "Souvenirs", die nach dem Internationalen Artenschutzabkommen geschützt sind, sind deutsche bzw. europäische Zollbeamte humorlos! |
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| Strom...
Das Stromnetz auf den Seychellen wird mit 230 V gespeist. Europäische Geräte passen mit etwas Trickserei in viele Steckdosen (den obersten Pineinlaß mit einem Bleistift herunterdrücken um die Pinaufnahme zu ermöglichen), ein handelsüblicher Adapter (z.B. Hama) ist aber eindeutig die sicherere Wahl und kostet je nach Ausführung ca. 5-20 €. Die 3 Pins sind viereckig, wie in Großbritannien üblich.
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| Telefon...
Die Seychellen verfügen über ein gut ausgebautes GSM-Mobilfunknetz von Cable&Wireless und Airtel. Ob Sie sich mit Ihrem Mobiltelefon in eines der Netze einwählen können, erfragen Sie bitte bei Ihrem Provider. Leute, die Anrufe von den Lieben zuhause erwarten oder auf den Seychellen häufiger telefonieren, sollten eine SIM-Karte von Cable&Wireless oder Airtel kaufen. Das Starter-Pack gibt's an jeder besseren Strassenecke auf Mahé (auf La Digue meist nur im "Cable&Wireless" Büro) und kostet 50 Rs, mit 50 Rs Gesprächsguthaben inklusive. Voraussetzung ist natürlich, dass das eigene Telefon für alle Netze freigeschaltet ist. Pass oder Passkopie beim Kauf des Starterpacks mitbringen! SMS ins bzw. vom Ausland funktionieren bei Airtel eher nicht, diesbezüglich ist C&W die bessere Wahl. Beide Gesellschaften decken alle Bereiche der inneren Inseln gut ab, da gibt's kaum einen Unterschied. Man erreicht die Seychellen unter der Vorwahl 00248. Es gibt keine Orts- oder Mobilvorwahlen. |
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| Internet...
Internetcafés findet man in Victoria am bei "Cable & Wireless" an der Francis Rachel Street südlich des Clocktowers. Oder (günstiger) im Kokonet-Café in der "Pirate's Arms"-Passage bzw. gegenüber dem STC-Supermarkt. Im Kokonet-Café und im "Doubleclick" (vom Clocktower Richtung Busbahnhof gehen) kann man auch sein eigenes Notebook ans Netz hängen, ebenso im Internetcafé gegenüber der Beau Vallon Police Station. Auf La Digue gibt's mehrere kleine Internetcafés nahe des Hafens, auch hier kann man das eigene Notebook nutzen. Mahé: Im Norden der Insel: Westlich des Fisherman’s Cove (nahe Choice Villa) oder am Nordende der Beau Vallon, beginnend bei den ersten Felsen gegenüber von Mike’s Store und nördlich davon, an der Anse Major, in Glacis beim Sunset Beach Hotel, im Süden der Insel an der Anse Takamaka, der Anse Soleil und der Anse Royale. Mobiles Internet: ja, auch das gibt's (UMTS/GPRS)und für Leute mit eigenem Notebook die beste und günstigste Alternative. Die Up-Downloadrate schwankt allerdings stark. Manchmal geht's super, dann wieder zieht sich's wie ein Strudelteig. Für's Email-Schreiben reicht's aber völlig aus. Die Erfahrung zeigt eine durchschnittliche Transferrate um die 50-100 kB/s. Beispiel Airtel: 8 SCR pro MB, es wird in 10 KB-Schritten abgerechnet. Konfiguration: APN=airtelgprs.com Kein Benutzername, kein Passwort. Dann die prepaid Airtel-SIM-Karte zur Benutzung von Handy/PCMCIA-Karte einfach in die Datenkarte (oder Handy mit Datenkabel bzw Bluetooth) einlegen und lossurfen! Dass das jeweilige Modem dabei für alle Anbieter freigeschaltet sein muss, versteht sich von selbst. Seit neuestem (Mai 09) muss man seine Simkarte im Airtel/Cable&Wireless Büro mit Pass registrieren lassen. Ansonsten wird die Nummer nach einer gewissen Zeit gesperrt (ca nach 2-3 Wochen). Die 3G-Version (mobiles Breitbandinternet) kommt wohl für die meisten Besucher nicht in Frage, denn die Abdeckung ist sehr lückenhaft. Der Tarif heisst "Mega Surf 750", beinhaltet 1 GB Transfer und kostet im Monat 750 SCR. Einsatz für die Huawei Datenkarte 2000 SCR. Der Anbieter Cable & Wireless bietet eine vorgefertigte Konfiguration an, die per SMS ans eigene Telefon geschickt wird. Unter http://cwsc.wdsglobal.com/seychelles/phonefirst (englisch) gibt's alle Details. WLAN: Manche Grosshotels bieten passwortgeschütztes WLAN für ihre Gäste an, auch manche Internetcafés arbeiten mit dieser Technik, z.B. das Kokonet. Schön langsam ziehen auch Mittelklassehotels nach, wie z.B. das Le Relax, Anse Forbans, Chalets Côte d'Or. In Victoria findet man ab und an auch ungeschützte Netze, in die man sich einloggen kann. |
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| Radio...
für alle, die auch im Urlaub bzw. im Mietauto nicht ohne Radio auskommen können oder wollen. Wir haben auf folgenden Frequenzen empfangen: Auf 100,9 FM sendet Paradise FM englisches Musikprogramm; auf 103,9 gibt's Übernahmen von RFI Afrique. Auf AM 1368 ist kreolisches Programm angesagt, mit Nachrichten abwechselnd auf Englisch, Französisch und Kreol. Auf Kurzwelle ist z.B. BBC World Service auf 15310 kHz ganz passabel zu empfangen, dieses Programm wird meist auf 106,2 FM durchgeschaltet. Dann sehr guter Empfang. |
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| Der
Anse Source d'Argent auf La Digue... heisst übersetzt "Silber- oder Geldquellenbucht". Dieser "Bacardistrand" mit seinen charakteristisch-kitschig-schönen Granitfelsen ist wirklich eine sprudelnde Einnahmequelle für die Besitzer der Kokosplantage, die auf dem Weg dorthin liegt: unverschämte 10 Euro Eintritt verlangen die! Das lässt sich aber auch umgehen, denn der wirklich schöne Strand ist zu Fuß fast ;-) genausogut erreichbar: einfach kurz vor dem Kassenhäuschen rechts runter zum Strand (beim Helikopter-Landeplatz), bei Flut über den Zaun steigen oder bei Ebbe im Wasser die Mauer entlang und dann immer nach Süden, einfach den Strand entlang. Gehzeit: etwa 20 min. Wer den offiziellen Eintritt bezahlt, darf dafür mit dem Fahrrad noch ein paar hundert Meter weiter fahren und sich die Plantage ("Union Estate") dann auch ganz offiziell ansehen: Alter kreolischer Friedhof, Kopramühle, Vanilleplantage, Riesenschildkröten (Dipsochelys dussumieri), Werft und natürlich jede Menge Kokosnusspalmen inklusive! |
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Schnorcheln... fanden wir auf La Digue besonders an den Stränden Anse Sévère, Anse Patates und Anse Gaulettes gut. Auch Anse Source d’Argent und Anse Reunion sind bedingt geeignet. Am von schattenspendenden Takamaka-Bäumen bestandenen Anse Sévère geht man bei Ebbe am besten nördlich des Strandes ins Wasser (inmitten der Granitfelsen, genau da wo die Strasse den Knick nach Osten macht) und schnorchelt dann Richtung Süden. An der Anse Gaulettes und weiteren Stränden entlang der Ostküste kann man oft Adlerrochen bewundern. Aber Vorsicht: die ablandige Strömung ist, wenn die Ebbe einsetzt, an manchen Stellen (Anse Gaulettes, hier Warnschild) wirklich sehr stark! Gegen die Strömung ist das unmöglich ohne Flossen zu bewältigen und nur etwas für wirklich gute und sehr sichere Schwimmer! Falls man abgetrieben wird: keine Panik und im rechten Winkel wegschwimmen, also parallel zum Strand. Der Riffkante entlang gibt es überall viele bunte Fische zu bewundern. Grande Anse, Petit Anse und Anse Cocos sind zwar sehr schön, zum Schnorcheln aber ungeeignet: hier gibt's fast immer Wellen und gefährliche Strömungen, ganz besonders von Mai bis September. Jedes Jahr ertrinken hier mehrere Menschen beim Schwimmen. Also bitte Vorsicht, auch schon im knietiefen Wasser! Cocos und St. Pierre: auf Tagesausflügen von La Digue bzw Praslin gut zu erreichende kleine Inselchen. Wunderschönes Schnorcheln mit vielen bunten Riff-Fischen. Unsere Kunden erhalten für diese Ausflüge Rabatt (Details erhalten Sie mit den Vouchers). An der Ostspitze der Ile La Fouche (winzige Nachbarinsel von Cocos) kann man auch beim Schnorcheln fast immer mehrere graue Riffhaie beobachten. Nicht abtauchen, sonst flüchten die Tiere! Praslin: Am besten an der Anse Lazio (links vom Hauptstrand), der Anse Georgette und an der Anse Possession (rechts bei den Felsen und entlang der Strasse). Mahé: Im Norden der Insel, an der Beau Vallon Bucht. Dieses Schnorchelrevier wird gerne unterschätzt, aber es tummeln sich hier jede Menge herrlicher tropischer Fische, Rochen, Muränen, etc. Natürlich ist es am besten nicht direkt dort wo der Sandstrand ist, sondern entweder direkt vor dem Beach House oder Westlich des Fisherman’s Cove (nahe Choice Villa). Weiters gutes Schnorcheln an der Anse Major (siehe unsere Hiking-Seite), in Glacis beim Sunset Beach Hotel (am besten linkerhand vom Hotel, hier viele neue Steinkorallen), im Süden der Insel Mahe an der Anse Takamaka, der Anse Soleil und an der Anse Royale, gleich vor dem Le Relax Hotel. Es gibt aber noch viele kleine, versteckte Buchten, an denen es sich lohnt! Meeresschildkröten (meist unechte Karett-Schildkröten) sind überall häufig, sie sind manchmal auch richtig zutraulich. Mit Glück kann man sie bei der Eiablage beobachten (oft im Oktober/November). Die kleinen Schildkröten schlüpfen dann ein paar Wochen später. Z.B. bei den Anse Forbans Chalets werden sie dann geschützt ins Wasser gelassen, eine von der Naturschutzbehörde betreute Aktion. Schnorchelausrüstung sollte man mitbringen. Was man auf den Seychellen zum Leihen bekommt (wenn überhaupt), ist von keiner guten Qualität, relativ teuer und unhygienisch. Auf La Digue wird man Schwierigkeiten haben, etwas zum Leihen zu bekommen! Übrigens: Meiden Sie an den Stränden die Stellen, wo getrocknetes Seegras liegt, denn dort legen die Sandfliegen ihre Eier ab. Leichter gesagt als getan: auf keinen Fall sollte man kratzen - das führt oft zu Infektionen. Autan, Anti-Brumm oder dgl. mitzunehmen ist hilfreich. Für Taucher und solche die es werden wollen, gibt's hier eine eigene Tauchseite. |
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Nationalpark & Co... auf La Digue gibt es die "Veuve Reserve", wo der Seychellen-Paradiesschnäpper (Terpsiphone corvina) gut zu beobachten ist. Einen Besuch wert. Auf Praslin darf ein Tag im Weltnaturerbe "Vallée de Mai" keinesfalls im Besuchsprogramm fehlen! Ausflüge nach Cousin und Curieuse sind ebenfalls sehr zu empfehlen. (siehe "Inseln"), ebenso wie nach Cocos Island und St. Pierre zum Schnorcheln. Wanderungen auf Mahé und Praslin werden hier kurz beschrieben (englisch). |
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| Fahrpläne:
Reservierungen für Fähren zwischen den Inseln sind vor allem an Wochenenden sehr empfohlen. Die schnellen (45-60 Min.) Überfahrten machen die Fähren zur echten Alternative zum Inlandsflug. ![]() a) MAHÉ - PRASLIN - MAHÉ mit der "Cat Cocos" Schnellfähre
Es gibt 2 bzw. 3 Fährverbindungen pro Tag, prinzipiell fahren die Fähren ganz unafrikanisch pünktlich ab. Das Erwachsenen-Ticket kostet 46 € pro Strecke, Kinder von 2-12 Jahren zahlen die Hälfte. Ein gratis Shuttlebus vom und zum Flughafen kann gerne zugebucht werden (nur für Cat Cocos Buchungen). Der Cat-Cocos-Fahrplan zum download: Es gilt i.A. dieser Fahrplan (Änderungen vorbehalten). b) PRASLIN - LA DIGUE - PRASLIN mit der "Cat Rose" Schnellfähre bzw dem Schoner "Curieuse":
Falls sich die Cat Cocos Fähre aus Mahé (s.o.) mal ein paar Minuten verspäten sollte, wartet Cat Rose i.A. auf die Umsteigegäste, sodass man nicht Angst haben muss, den Anschluss nach La Digue zu verpassen. Preis pro Erwachsenem und Strecke 14 €, Hin- und Rückfahrt nur 24 €. Kinder bis 12 Jahre zahlen die Hälfte. c) MAHE - PRASLIN - LA DIGUE mit der "Praslin Express" Direktfähre: Leider sehr problematisch und unzuverlässig, da es immer wieder wochenlange Ausfälle durch Maschinenschäden gibt. Wenn diese Fähre ausfällt gibt's im Gegensatz zur Cat Cocos/Cat Rose Kombination kein Ersatzschiff! Der Vorteil bei der Praslin Express liegt neben dem etwas geringeren Preis in der Tatsache, dass man - sofern man von Mahé direkt nach La Digue will - in Praslin nicht umsteigen muss. Dies ist an der kleinen Jetty von Praslin aber eine Sache von sehr kurzen Wegen. Alle Angaben ohne Gewähr! Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über mögliche Fahrplanänderungen! ... und nicht vergessen: JE PLANMÄSSIGER DER MENSCH VORGEHT, UMSO WIRKUNGSVOLLER TRIFFT IHN DER ZUFALL (Friedrich Dürrenmatt) ;-))) |
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Reiseführer (Bücher) für die Seychellen... ... finden Sie auf der "Links"-Seite |
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