| Nützliche Tipps für Ihren Aufenthalt auf den Seychellen (alle Angaben ohne Gewähr!) |
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| Reisezeit ... ... es ist das ganze Jahr über hochsommerlich warm. Wann die Reisezeit für Sie am geeignetsten ist, hängt von Ihren Vorlieben ab. Gehören z.B. Tauchen und Schnorcheln dazu, so sind die Übergangsmonate April und Mai (dann sehr gute Sicht unterwasser!) sowie Oktober und November ideal. Regnen kann es das ganze Jahr, meist abends/nachts und nur für kurze Zeit, kalt ist es nie. Den berühmten "Pulli für abends" und "was Langärmliges" könnte man getrost zuhause im Schrank lassen, wenn da nicht die Anreise im Flugzeug wäre. Temperatur und Luftfeuchte: Im großen und ganzen herrscht zu allen Jahreszeiten etwa das Wetter eines Hochsommertages in Mitteleuropa, lediglich die Luftfeuchtigkeit liegt mit durchschnittlich 80 % ein gutes Stück höher. Durch die ständig wehende leichte Brise ist die feuchte Wärme dennoch gut zu ertragen. Die Temperaturen schwanken zwischen dem Minimum von etwa 24 °C und dem absoluten Maximum von etwa 32 °C. An normalen Tagen kann man mit Temperaturen um 28 °C rechnen. Auch in den frühen Morgenstunden sinkt die Temperatur niemals unter 20 °C. Da die Inseln nur knapp südlich des Äquators liegen, gibt es kaum jahreszeitliche Unterschiede. Windwechsel: Die Hauptwindrichtung wechselt zweimal im Jahr. Zwischen Dezember und März kommt der Wind aus Norden bis Westen, zwischen Juni und September bläst er kräftig aus östlicher bis südlichen Richtungen. Wer einigermassen sicher gehen will, das "beste" Wetter zu erwischen, der sollte in den Monaten April, Mai und Juni, September, Oktober und November reisen. Sonne und Regen: In Zeiten der globalen Klimaverschiebung sind Vorhersagen schwierig. Trotzdem gilt für die Seychellen im Großen und Ganzen folgendes: Es sind grüne
Inseln und die herrliche Natur will von oben begossen werden.
Wer 100 % Sonnengarantie will, muss in die Wüste reisen.
Auf den Seychellen regnet's immer wieder mal, aber es bleibt auch
dann tropisch-warm! Allgemein hat man auf den flacheren Inseln
La Digue und Praslin größere Sicherheit, trocken zu
bleiben. Das bergige Mahé ist da etwas anfälliger. Am klarsten
und ruhigsten liegt das Meer von September bis ca. Mitte Mai.
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| Anreise per Flugzeug... Non-Stop-Flüge
ab Frankfurt/Main (9 Std. Flugdauer) bietet Condor einmal pro
Woche an. Solche Direktflüge sind zwar meist ein wenig teurer als Flüge mit Zwischenlandungen, die 11 bis 16 Stunden dauern können, dafür ist man aber ab Frankfurt nach nur etwa 9 Stunden auf den Seychellen. Bei
anderen Gesellschaften wie Qatar oder Emirates kommt man in den
Genuß von bedeutend besserem Essen und besserem Service
sowie etwas mehr Ellbogenfreiheit als in der "Holzklasse"
von Condor, allerdings ist dann ein mehrstündiger Aufenthalt
in den Golfstaaten einzuplanen. Wir bieten auch eine Unterkunft
in Dubai an. Allgemein liegt der Preis für das »Nur-Flug«-Ticket (Holiday Tarif) je nach Reisezeit zwischen 800 und 1200 €. Restplatztickets kommen im günstigsten Fall ab etwa 4-500 € auf den Markt. |
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| Von Mahé nach Praslin ... ... mit dem Flugzeug: vom National Airport (in Gehweite der Int'l Arrival Hall) um dzt. 90 € (einfache Strecke, Änderungen möglich) in den kleinen Twin Otters oder Short360er-Turboprops der Air Seychelles. Flugzeiten nach Bedarf, zur Rush-hour alle 15 Minuten. Der Flug selbst dauert nur etwa 15 min. Wenn Sie Pech haben und viel los ist, verbringen Sie allerdings schon ein paar Stunden am Airport. Oft geht's aber auch ganz pünktlich ab. Der Flug ist ein wunderbares Erlebnis. Die paradiesischen Inseln unter sich und das tiefblaue Meer...
Mit
der Fähre: Zuerst vom Airport per Taxi in die Hauptstadt
Victoria, zum "Inter Island Terminal". Von dort fährt
die Cat-Cocos Fähre in 60 Minuten nach Praslin. Es gibt 3
Klassen: Economy Main Cabin (174 Sitzplätze), Economy Class
Upper Cabin: (142 Sitzplätze) und Business Class (34 Sitzplätze). |
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| Von Mahé nach La Digue ... Die meisten Gäste fahren via Praslin (siehe oben). Das geht schnell und bequem. Zu den Fahrplänen Falls
Sie auf Praslin mit dem Flugzeug von Mahé ankommen, müssen
Sie erst vom Airstrip mit dem Taxi quer über die Insel zur
Fähranlegestelle (ca. 20-30 min.). Per Helicopter kostet's ca. 190 € (ab Nov 2009: 220 €) für die einfache Strecke. 20 kg soft luggage, keine Hartschalenkoffer. Wir können die Fähre und den Flug (nicht aber das Frachtschiff) gerne für Sie mitbuchen. |
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| Von Praslin nach La Digue ... Diese Segel-/Motorfähre kostet 12 € (einfache Überfahrt, ca 30 min.), Kinder von 2 bis 7 Jahren zahlen die Hälfte, unter 2 Jahren gratis. Seit Juni 2007 gibt es auch einen schnelleren Katamaran, der die Strecke in 15 min. schafft. Manchmal wird noch der alte, gemütlichere Kahn eingesetzt, manchmal die schnelle Katamaran-Fähre "Cat Rose". |
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Auf den Inseln... ... nimmt man auf Mahé aufgrund des starken Verkehrs und der Größe der Insel am besten ein Mietauto. Ein Taxi vom Flughafen nach Victoria kostet ca.(!) 150 Rupien oder 15 €. ... liegt man auf Praslin mit einem Mietauto nicht verkehrt, um auch mal einen anderen Strand oder das Vallée de Mai zu erreichen. Mit dem Bus kommt man aber auch gut überall hin. ... fährt man auf La Digue am optimalsten mit dem Fahrrad 'rum. Es gibt so gut wie keinen Autoverkehr und die Insel ist klein genug, um alle Strände problemlos per bike zu erreichen. |
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| Fahrräder... gibt's auf La Digue direkt im La Passe Guesthouse für 40 Rupien pro Tag (auch mit Kindersitz). Außerdem z.B. bei Tati's (vom Hafen gleich rechts) oder "Chez Michelin" (gegenüber der Hafenzufahrt) ab 50 Rupien, je nach Mietdauer. Auch in der Pension Michel, dem Diguoise oder L'Ocean gibt's Fahrräder zum Ausleihen. Die Räder sofort auf Funktionalität der Bremsen und Gangschaltung überprüfen! Die meiseten Bikes sind durch die salzige Seeluft schon nach kurzer Zeit ziemlich verrostet. Dynamo bzw Licht am Rad ist unbekannt, deshalb empfiehlt sich die Mitnahme einer guten Taschen- oder (besser) Stirnlampe. Auf Praslin kann man Fahrräder an der Cote d'Or beim "Paradise Sun Hotel" ausborgen. Ein anderer Verleih befindet sich gegenüber dem Eingang zum "Le Laurier". |
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| Mietautos... können auf Mahé und Praslin tage- oder wochenweise gemietet werden. Je nach Qualität der Autos und Mietdauer kosten sie 40-70 € pro Tag. Die obligatorische Haftpflichtversicherung wird rasch und unbürokratisch über den Vermieter abgeschlossen. Vergessen Sie Ihren nationalen Führerschein nicht! Wir bieten sehr gepflegte Hyundai Atos um 40 € pro Tag, inkl. Versicherung an (Mindestmietdauer 4 Tage, Selbstbehalt im Schadensfall maximal 1000 €). Langzeitrabatte über 10 Tage: auf Anfrage. Die meisten
Straßen auf Mahé und Praslin sind geteert und - wenn
auch schmal und oft holprig - in für afrikanische Verhältnisse
ausgezeichnetem Zustand. Seien Sie dennoch vorsichtig, denn neben
den Asphaltstraßen befindet sich meist ein tiefer Abwasserkanal,
in dem man bei unvorsichtigem Wenden oder zu knapper Fahrt am
Straßenrand landen kann! Meist ist der Fahrbahnrand nicht
gesichert, der Asphalt endet abrupt an der Geländekante.
Noch etwas: Das Auto nicht unte Kokosnusspalmen parken, sonst
sind Schäden vorprogrammiert! ;-) Auf Mahé gibt es folgende Tankstellen: Victoria 05:30
– 23:00 Uhr, täglich geöffnet Auf Praslin sind Mietautos etwas teurer. Wir haben Autos ab 45 € pro Tag, Minimalmiete 4 Tage. |
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| Taxis... ... sind selten mit einem Taxameter ausgestattet. Wenn vorhanden, achten Sie darauf, dass es eingeschaltet wird. Außerdem sollten alle Fahrpreise vom Flughafen zu den wichtigsten Hotels im Taxi aushängen. Im Gegensatz zu vielen anderen Urlaubsländern braucht man kaum zu fürchten »ausgenommen« zu werden. Haben Sie allerdings den Eindruck, dass etwas nicht stimmt, lassen Sie sich eine Quittung geben, auf der Fahrpreis, Fahrstrecke und Uhrzeit angegeben sind. Der Preis wird dann recht schnell auf das richtige Maß sinken, denn der Fahrer muss eine Anzeige wegen überhöhter Forderungen fürchten. Die Preise sind nicht sehr hoch (günstiger als in Europa). Trinkgelder sind eigentlich nicht üblich, werden aber auch nicht zurückgewiesen ;-) |
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Bus...
Der
Omnibus ist auf Mahé ein zuverlässiges Transportmittel,
mit dem man fast jeden Ort kostengünstig erreichen kann,
sofern man nicht gerade während des Berufsverkehrs fährt.
Die Busse haben feste Abfahrtszeiten vom zentralen Busbahnhof
in Victoria. Auf den vielbefahrenen Strecken, insbesondere zwischen
Victoria und Beau Vallon Bay, fährt alle Viertelstunde ein
Bus, zu den weiter entfernt gelegenen Orten im Süden und
Norden alle halbe Stunde oder alle Stunde. Nach 19 Uhr werden
die meisten Verbindungen ganz eingestellt, auch die wichtigsten
Busse in Nordmahé fahren dann nur noch selten. Für Praslin gilt ähnliches, die Busse fahren aber in größeren zeitlichen Abstanden als auf Mahé. Achtung: Reisende mit mehr Gepäck als z.B. einem Tagesrucksack werden nicht befördert! Man kann also z.B. nach Ankunft am Int'l Airport nicht mit dem Bus weiterfahren sondern muss ein Taxi nehmen!! |
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Wasser... ... ist aus der Leitung im Prinzip trinkbar, aber in manchen Gegenden ziemlich stark mit Chlor versetzt. Schmeckt dann nicht wirklich lecker. Eine Flasche Wasser kostet happige 6-20 Rupien. Tipp dazu: siehe "Einkaufen"! |
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Einkaufen... Auf den Seychellen gibt's viele kleinere Shops, deren Auswahl oft zu wünschen übrig läßt. Einige Supermärkte (SMB, Supa Save, Docklands) sind auf Mahé für Selbstversorger neben diesen kleinen Läden die Retter in der Not. Auf Praslin hingegen sieht es da nicht so gut aus. Hier wartet man nach wie vor auf einen gut bestückten Supermarkt. Kleine, meist indische, Läden findet man hingegen fast überall. Auf La Digue ist die Versorgungslage seltsamerweise besser als auf Praslin: in dem grossen "Grégoire's" Supermarkt kriegt man so ziemlich alles vom Fernsehgerät bis zum (Import)Käse. Ausserdem hat's natürlich auch hier etliche kleinere Läden. Wein ist auf den Seychellen ziemlich teuer (Minimum 55 - 85 Rs pro Flasche). Wer auf sein sauer verdientes Geld achten muß und zum abendlichen Fisch-Schmaus ein Tröpfchen schätzt, sollte überlegen, ein paar Flaschen - oder noch besser: transportfreundliche Weinschläuche - mitzubringen. Letztere gibt's bei uns ja auch in recht ansprechender Qualität. Lokales Bier
hingegen gibt es in mehreren Sorten (Seybrew, Eku, Guinness),
schmeckt gut und das einzige was man dagegen sagen kann ist, dass
es in zu kleinen Flaschen (280ml) abgefüllt wird :-) Allerdings
würde eine "Halbe" auch zu schnell warm ... Fruchtsäfte findet man um etwa 10 SCR in den meisten Geschäften. Unser Spezialtipp: bei den SMB-"Warehouses" und dem gibt's u.a. Bier und Mineralwasser im 6er Pack viel günstiger als einzeln im Geschäft. Das SMB-Warehouse auf La Digue liegt etwas nördlich des Hafens. Eine Kundenkarte ist nicht nötig, jeder kann hier einkaufen und erhält als Souvenir eine Rechnung in 4facher Ausfertigung! Zur Orientierung: 6 Flaschen Wasser à 1,5 Liter kosten hier ca 32 Rupien (Nov 07). Auf Mahé ist der SMB Supermarkt nördlich des Clocktowers eine sehr günstige Adresse (34 Rupien für 6x1,5 l im April 2008). In Beau Vallon hingegen werden tlw. unverschämte Preise verlangt (20 Rupien für 1 l). Sollten Sie Raucher sein: Zigaretten sind auf den Seychellen günstiger als in Europa. |
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| Essen... besteht auf den Seychellen in guter alter kreolischer Tradition hauptsächlich aus viel fangfrischem Fisch, Reis und Gemüse. Sonderwünsche werden in den kleineren Gästehäusern (z.B. im La Passe Guesthouse oder der Choice Villa) gerne berücksichtigt. Weitere Empfehlungen: Auf La Digue: das Restaurant "Coco Lautier" an der Grande Anse. Hier gibt's täglich von 9-17 Uhr ein kreolisches Buffet um 125 Rupien. Sehr lecker! Auch eine gut bestückte Bar ist vorhanden. Nord-Mahé: Das vielleicht reichhaltigste kreolische all-you-can-eat Buffet findet man im Restaurant "Boat House" an der Beau Vallon Bucht: Bei einem Preis von 20 € allerdings nicht mehr so günstig wie früher. Öffnet täglich um 19:30 Uhr. Reservierungen unter 247898 empfohlen. Weiters sehr gut auf Mahé ist das freundliche Marie Antoinette (tgl. ausser Sonntag, Tel. 266222), in einem renovierten Kolonialbau mit viel Holz, oberhalb von Victoria (an der Strasse nach Beau Vallon, bei der ersten Linkskurve geradeaus): Fixes Menü empfohlen - man bekommt mehrere Schüsseln mit verschiedenen Gerichten, dazu Reis. Wen die Lust
auf eine Pizza überkommt: die Baobab Pizzeria am Beau Vallon
ist ganz ok und günstig, hat aber zuletzt etwas nachgelassen.
Liegt direkt am Strand, vis-a-vis vom Boathouse Restaurant. Bessere
Pizzen gibt's in "Sam's Pizzeria", etwas südlich
des Clocktower in Victoria. Im Süden von Mahé ist das "Le Reduit" eine ausgezeichnete Adresse. Vom "Batista's" etwa 15 Minuten Fussweg, tlw. bergauf (abends Taschenlampe mitnehmen!). Praslin:
Das Restaurant des "Le Laurier" ist ausgezeichnet (Buffet),
aber nicht billig. Ebenso ebenso das des "Villas de Mer". |
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Geld... Es gibt auf Mahé, Praslin und La Digue Banken. Mit EC-/Bankomat-Karten kann man dort problemlos Geld ziehen. Der offizielle Umtauschkurs steht im April 2008 bei 1 Euro zu etwa 12 SCR (Seychellen-Rupien). Aus den Geldautomaten bekommt man natürlich wie auch sonst auf der ganzen Welt niemals Euro, sondern die Landeswährung, zum offiziellen Kurs. Reiseschecks können nur in Banken gegen Rupien getauscht werden. Weil's immer wieder gefragt wird: Nein, es gibt keine Möglichkeit, bei einer Bank auf den Seychellen Euros zu bekommen (ausgen. der Rücktausch von zuviel gewechseltem Geld und das auch nur bei der selben Filiale wo der ursprüngliche Tausch erfolgte). Geld übrigens nicht in Europa, sondern erst auf den Seychellen wechseln. Alle Unterkünfte, Eintritte zu Nationalparks und Transport (Fähre, Inlandsflug, Mietwagen) müssen mit Fremdwährung bezahlt werden. Flug und Cat Cocos Fähre auch mit Kreditkarte, alles andere in bar. Am besten also einigermassen passende Beträge bereithalten. Dagegen zahlt man Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs, Bus, etc. derzeit noch in Rupien. ACHTUNG: Seit 1.1.2008 dürfen auch Restaurants und Taxis offiziell nur mehr Devisen annehmen, ohne Ausnahmen! Dies hat zu erheblichen Preissteigerungen geführt und es empfiehlt sich, Unterkünfte gleich mit Halbpension zu buchen. Die Inflation steigt stark an und liegt im Juni 2008 bei knapp 20 %. Weitere starke Steigerungen sind zu erwarten, da im Februar 08 die Preise für Strom, Gas, etc. um bis zu 67 % (!) gestiegen sind. Folgender
Absatz ist nur als Information zu verstehen:
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| Welche Währung? Es empfiehlt sich für Reisende aus dem Euroland, nur Euros mitzubringen. Geld von € in US$ umzutauschen zahlt sich nicht wirklich aus. Wenn man irgendwoher noch ein paar Dollars übrig hat, kann man die ja mitnehmen, denn das mit den Wechselkursen wird sehr insulanisch-relaxed betrachtet: in seltenen Fällen wird der Wert des Euro mit dem des Dollar gleichgesetzt, meist wird dem Unterschied Rechnung getragen. Beispiele gefällig? Eintritt zur "Union Plantation" auf La Digue: 5 US$ oder 4 Euro. Eintritt zum botanischen Garten auf Mahé: 5 € oder 5 $. Cousin: 25 € oder 25 $. Vallée de Mai: 15 € oder 22 US$. Im allgemeinen hat der Euro den Dollar als Haupt-Devisenwährung abgelöst und wird lieber angenommen als Dollars (kein Wunder ;-). |
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| Reisepaß & Co... Es genügt ein gültiges Reisedokument jeden anerkannten Staates, das zum Zeitpunkt der Ausreise noch gültig ist. Bei der Einreise wird kostenlos ein Touristenvisum ausgestellt. Voraussetzung ist ein Unterkunftsnachweis (Voucher) für mindestens 3 Übernachtungen. (Camping ist verboten!). Eine Verlängerung des Visums bis zu einem Jahr ist möglich, dann aber kostenpflichtig. Kinder: Ein Kinderausweis oder die Eintragung des Kindes in den Reisepass eines mitreisenden Elternteils genügt zur Einreise. Alte deutsche Kinderausweise sind noch bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit nutzbar. Bei Unsicherheiten und Detailfragen sollte man sich bitte ans auswärtige Amt / Aussenministerium wenden. Meist wird auch die Vorlage eines Rück- oder Weiterreisetickets verlangt. Eher selten wird auch geprüft, ob ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt mitgeführt werden (in Zeiten von Kreditkarten eigentlich ziemlich sinnlos...) |
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| Zollvorschriften (Stand: 01. Mai 2008, evtl. aktuellere Angaben siehe Webseite des dt. Ausw. Amtes) Die Einfuhr
von Waffen und Drogen aller Art ist strikt verboten. Weiterhin
ist die Einfuhr unbearbeiteter Lebensmittel, von Obst, Gemüse,
Blumen, Pflanzen, Pflanzensamen und Ähnlichem streng verboten. Wir haben allerdings noch nie eine Einreisekontrolle erlebt ... |
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Das Stromnetz auf den Seychellen wird mit 230 V gespeist. Europäische Geräte passen mit etwas Trickserei in viele Steckdosen (den obersten Pineinlaß mit einem Bleistift herunterdrücken um die Pinaufnahme zu ermöglichen), ein handelsüblicher Adapter (z.B. Hama) ist aber eindeutig die sicherere Wahl (je nach Ausführung ca. 5-20 €). Die 3 Pins sind viereckig, wie in Großbritannien üblich.
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Die Seychellen verfügen über ein gut ausgebautes GSM-Mobilfunknetz von Cable&Wireless, Airtel bzw. Mediatech. Ob Sie sich mit Ihrem Mobiltelefon in eines der Netze einwählen können, erfragen Sie bitte bei Ihrem Provider. Leute, die Anrufe von den Lieben zuhause erwarten oder auf den Seychellen häufiger telefonieren, sollten eine SIM-Karte von Cable&Wireless oder Airtel kaufen. Das Starter-Pack gibt's an jeder besseren Strassenecke und kostet nur 75 Rs, mit 50 Rs Gesprächsguthaben inklusive. Voraussetzung ist natürlich, dass das eigene Telefon für alle Netze freigeschaltet ist. |
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Internet... Internetcafés findet man in Victoria am bei "Cable & Wireless" an der Francis Rachel Street südlich des Clocktowers. Oder (günstiger) im Kokonet-Café in der "Pirate's Arms"-Passage bzw. gegenüber dem SMB-Supermarkt. Im "Doubleclick" (vom Clocktower Richtung Busbahnhof gehen) kann man auch sein eigenes Notebook ans Netz hängen. Auf La Digue gibt's mehrere kleine Internetcafés nahe des Hafens. Mobiles
Internet: ja, auch das gibt's (GPRS/EDGE vom Anbieter Airtel)
und für Leute mit eigenem Notebook die beste und günstigste
Alternative. Die Up-Downloadrate schwankt allerdings stark. Manchmal
geht's super, dann wieder zieht sich's wie ein Strudelteig. Für's
Email-Schreiben reicht's aber völlig aus. Die Erfahrung zeigt
eine durchschnittliche Transferrate um die 10 kB/s oder knapp
darunter. Die 3G-Version (mobiles Breitbandinternet) kommt wohl für die meisten Besucher nicht in Frage, denn die Abdeckung ist sehr lückenhaft. Der Tarif heisst "Mega Surf 750", beinhaltet 1 GB Transfer und kostet im Monat 750 SCR. Einsatz für die Huawei Datenkarte 2000 SCR. Der Anbieter Cable & Wireless bietet eine vorgefertigte Konfiguration an, die per SMS ans eigene Telefon geschickt wird. Unter http://cwsc.wdsglobal.com/seychelles/phonefirst (englisch) gibt's alle Details. WLAN: Manche
Grosshotels wie das Fisherman's Cove bieten passwortgeschütztes
WLAN für ihre Gäste an, auch manche Internetcafés
arbeiten mit dieser Technik, z.B. das Kokonet. |
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Radio... für alle, die auch im Urlaub nicht ohne Radio auskommen können oder wollen. Wir haben auf La Digue folgende Frequenzen empfangen: Auf 100,9 FM sendet Paradise FM englisches Musikprogramm; auf 103,9 gibt's Übernahmen von RFI Afrique. Auf AM 1368 ist kreolisches Programm angesagt, mit Nachrichten abwechselnd auf Englisch, Französisch und Kreol. Auf Kurzwelle ist z.B. BBC World Service auf 15310 kHz ganz passabel zu empfangen, dieses Programm wird meist auf 106,2 FM durchgeschaltet. Dann sehr guter Empfang. |
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Der Anse Source d'Argent auf La Digue... dieser "Bacardistrand" ist eine wahre Geldquelle für die Besitzer der Kokosplantage, die auf dem Weg dorthin liegt: unverschämte 4 Euro Eintritt verlangen die! Das lässt sich aber auch umgehen. Der wirklich schöne Strand ist zu Fuß fast ;-) genausogut erreichbar: einfach kurz vor dem Kassenhäuschen rechts runter zum Strand (beim Helicopter-Landeplatz) und dann immer nach links den Strand entlang. Gehzeit: etwa 20 min. Wer die 4 Euro bezahlt, darf dafür mit dem Fahrrad noch ein paar hundert Meter weiter fahren und sich die Plantage ("Union Estate") ganz offiziell ansehen: Alter kreolischer Friedhof, Kopramühle, Vanilleplantage, Riesenschildkröten (Dipsochelys dussumieri), Werft und natürlich jede Menge Kokosnusspalmen inklusive! |
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| Schnorcheln... fanden wir
auf La Digue besonders an den Stränden Anse
Sévère, Anse Patates und Anse Gaulettes gut. Auch
Anse Source d’Argent und Anse Reunion sind bedingt geeignet. Grande Anse, Petit Anse und Anse Cocos sind zwar sehr schön, zum Schnorcheln aber ungeeignet: hier gibt's fast immer Wellen und gefährliche Strömungen! Cocos und St. Pierre: auf Tagesausflügen von La Digue bzw Praslin gut zu erreichende kleine Inselchen. Wunderschönes Schnorcheln mit vielen bunten Riff-Fischen. An der Ostspitze der Ile La Fouche (winzige Nachbarinsel von Cocos) kann man auch beim Schnorcheln fast immer mehrere graue Riffhaie beobachten. Nicht abtauchen, sonst flüchten die Tiere! Praslin: Am besten an der Anse Lazio, der Anse Georgette und an der Anse Possession (rechts bei den Felsen und entlang der Strasse). Mahé: Im Norden der Insel: Westlich des Fisherman’s Cove (nahe Choice Villa), an der Anse Major, in Glacis beim Sunset Beach Hotel, im Süden der Insel an der Anse Takamaka, der Anse Soleil und der Anse Royale. Es gibt aber noch viele kleine, versteckte Buchten, an denen es sich lohnt! Meeresschildkröten (meist unechte Karett-Schildkröten) sind überall häufig, sie sind manchmal auch richtig zutraulich. Mit Glück kann man sie bei der Eiablage beobachten (oft im Oktober/November). Die kleinen Schildkröten schlüpfen dann ein paar Wochen später, bei den Anse Forbans Chalets z.B. werden sie dann geschützt ins Wasser gelassen, eine von der Naturschutzbehörde betreute Aktion. Schnorchelausrüstung sollte man mitbringen. Was man auf den Seychellen zum Leihen bekommt, ist von keiner guten Qualität, relativ teuer und unhygienisch. Übrigens:
Meiden Sie an den Stränden die Stellen, wo getrocknetes Seegras
liegt, denn dort legen die Sandfliegen ihre Eier ab. Für Taucher und solche die es werden wollen, gibt's hier eine eigene Tauchseite. |
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| Nationalpark & Co... auf La Digue gibt es die "Veuve Reserve", wo der Seychellen-Paradiesschnäpper (Terpsiphone corvina) gut zu beobachten ist. Einen Besuch wert! Auf Praslin darf ein Tag im Weltnaturerbe "Vallée de Mai" keinesfalls im Besuchsprogramm fehlen! Ausflüge nach Cousin und Curieuse sind ebenfalls sehr zu empfehlen. (siehe "Inseln"), ebenso wie nach Cocos Island und St. Pierre zum Schnorcheln. Wanderungen auf Mahé und Praslin werden hier kurz beschrieben (englisch). |
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| Fahrpläne:
Reservierungen für Fähren zwischen den Inseln sind vor allem an Wochenenden und hier besonders Freitags keine schlechte Idee. Die schnellen (45min.) Überfahrten machen die Cat Cocos bzw. Praslin Express zur echten Alternative zum Inlandsflug.
a) MAHÉ - PRASLIN - MAHÉ mit der "Cat Cocos" Schnellfähre
Es gibt 2
bzw. 3 Fährverbindungen pro Tag, prinzipiell fahren die Fähren
absolut pünktlich ab. Der allgemein gültige Cat-Cocos Fahrplan 2008 steht hier zum Download bereit, der spezielle für August 2008 hier. b) MAHÉ - PRASLIN - (La Digue) - MAHÉ mit der "Praslin Express" Schnellfähre
Es gibt mit dieser kleineren aber günstigeren Fähre seit 2. Mai 2008 ein bzw. zwei Verbindungen (ausser Di und Do) pro Tag nach Praslin, teilweise auch weiter nach La Digue. Alle Fähr-Fahrpläne hier. Preise nach/von
Praslin: Bei Buchung über uns kostet das Erwachsenen-Ticket
den Nettopreis von 30 € pro Strecke, Kinder von 2-12 Jahren zahlen
20 €. Für unsere Kunden ohne Preisaufschlag! Wenn Sie allerdings nur die Fähre, nicht aber die Unterkünfte über uns buchen, verrechnen wir 7 € Buchungsgebühr pro Person. c)
PRASLIN - LA DIGUE - PRASLIN: Praslin
-> La Digue: Pro Erwachsenem
und Strecke 12 €, Hin- und Rückfahrt 20 €. Kinder bis 12
Jahren zahlen die Hälfte. d) MAHÉ - LA DIGUE FRACHTSCHIFF: "La
Belle Seraphina" (schwarz-gelber Schoner) Normalerweise
gilt folgendes: Alle Angaben ohne Gewähr! Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über mögliche Fahrplanänderungen! ... und nicht vergessen: JE GENAUER DU PLANST, DESTO HÄRTER TRIFFT DICH DER ZUFALL! ;-))) |
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Reiseführer (Bücher) für die Seychellen... ... finden Sie auf der "Links"-Seite |
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